Sonntag, 9. Dezember 2018

Wow . 500.000 = eine halbe Million!

..Aufrufe meines Blogs.
Diesen Blog "Jesus liebt dich total" habe ich 2007 begonnen (den Zähler habe ich allerdings erst 2010 aktiviert), seine "Hochphase" hatte er in den Jahren 2008-10 mit bis zu 200 Beiträgen pro Jahr und z.T. über 10.000 Aufrufen pro Monat. Dann habe ich ihn ab 2015 allerdings kaum noch genutzt - Mangel an Zeit aufgrund großer Umwälzungen in meinem Leben und die praktischen Kurzpostings auf fb haben den Blog mehr und mehr in den Schlummerschlaf versetzt.
Umso erstaunlicher war es für mich, dass der Blog auch nachdem ich kaum noch neue Beiträge geschrieben habe, weiterhin sehr rege angeklickt wurde, mit konstanten 2-3000 Klicks pro Monat - und das aus aller Welt! Neben den USA und Russland auch recht exotische Länder wie Ukraine, Aserbaidschan, China usw.usw.
Aufgrund der Suchanfragen und der Listung bei Google kann man davon ausgehen, dass er nicht selten als Ressource für bestimmte Themen genutzt wurde (und weiterhin wird), wie z.B. Heiliger Geist, Heilung, Dämonen, Ehe (der Beitrag "Christ und Scheidung" ist z.B. nach wie vor einer der beliebtesten Beiträge und wird bei Google auf den ersten Plätzen gelistet) uswusw.
Da ich sowohl sehr "konservative" Positionen vertrete, als auch "unbequeme" und strittige Themen aufgreife, und meine Beiträge i.d.R. erst geschrieben habe, wenn ich eine klare bibl. belegbare Position gefunden hatte, ist die Bandbreite recht groß und stellt auch für mich nach wie vor eine ergiebige "Ressource" dar, auf die ich gelegentl. gerne zurück greife.
Ein sehr wichtiges Thema allerdings, bei dem ich in den vergangenen Jahren endgültig "die Seiten gewechselt" habe, nämlich das Thema "Trinität", wollte ich irgendwann doch noch gerne aufgreifen und ausführlicher darlegen. Da das allerdings ein sehr umfangreiches und aufwändiges Unterfangen ist, bin ich selber gespannt, ob mir die nötige Zeit und Gelegenheit dafür noch geschenkt werden wird.
(einer meiner ersten Beiträge vom 21.Juli 2007 legt allerdings Zeugnis davon ab, dass ich schon länger an dem Thema arbeite).


Ich bedanke mich bei Gott unserem wunder-vollen Vater, der mich seit meiner dramatischen Bekehrung im Jahr 1982, durch seinen Geist und die totale Liebe seines Sohnes JESUS stets geleitet und bewahrt- und zu den meisten der Beiträge auf dem Blog inspiriert hat. 

IHM GEBÜHRT ALLE EHRE!!!
Und natürlich bedanke ich mich auch sehr herzlich bei allen Lesern!
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Montag, 10. September 2018

Sündige nicht mehr!


Vor kurzem habe ich hier von meiner wunderbaren Spontan-Heilung durch das Gebet meiner Geschwister berichtet. Es gab in der Folge dann noch eine weitere Heilung, nämlich als Kutscho und ich für den Mann meiner Nichte gebetet haben, der seit Wochen unter schweren Schwäche- und Schwindelanfällen gelitten hatte, so dass er nicht mehr Autofahren und kaum noch arbeiten konnte.
Wie ich nun gestern erfahren habe, geht es ihm seither (es sind jetzt zwei Wochen) wieder richtig gut - 
HALLELUJA - PREIS DEM HERRN!!!
Sowohl was mich selber und auch was diesen jungen Angehörigen betrifft, ist mir ein Wort von Jesus in diesem Zusammenhang die ganze Zeit im Ohr:

Joh 5:14 Danach findet Jesus ihn im Tempel, und er sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige nicht mehr, auf daß dir nichts Ärgeres widerfahre. 

Was war geschehen?
Ein Mann lag achtunddreißig(!!) Jahre gelähmt am Teich von Bethesda in Jerusalem, wo eine Menge Kranker in mehreren Säulenhallen versammelt waren. Als Jesus ihn sah fragte er ihn zunächst:
"Willst du gesund werden?"
Das ist eine seltsame Frage, oder? Aber eben doch nicht ganz abwegig, denn wer so lange krank danieder liegt, hat meistens wenig bis überhaupt keinen Willen und keine Hoffnung mehr, jemals wieder gesund zu werden, denn nach menschlichem Ermessen spricht ALLES GEGEN seine Heilung.
So ging auch die Antwort dieses Mannes völlig an der Frage vorbei und er jammerte stattdessen nur rum und erzählte von der Hoffnungslosigkeit seiner Situation, denn alle dort versammelten Kranken hatten ihre Hoffnung auf eine Legende gesetzt, dass wenn sich das Wasser des Teiches von Zeit zu Zeit bewegte, ein Engel dies tat und der Erste, der dann in das Wasser steigen würde, würde geheilt werden. Da er aber nunmal gelähmt war und niemanden hatte der ihm half, waren andere immer schneller als er.

Joh 5:7 Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, wenn das Wasser bewegt wird, in den Teich befördert; während ich aber selbst komme, steigt ein anderer vor mir hinab.

Jesus wiederum geht seinerseits überhaupt nicht auf all das ein und fordert ihn stattdessen zu etwas sehr Ungewöhnlichem auf, was der Mann dann allerdings erstaunlicher Weise auch tat:

Joh 5:8 Jesus spricht zu ihm: Stehe auf, nimm dein Bett auf und wandle!
Joh 5:9 Und alsbald ward der Mensch gesund und nahm sein Bett auf und wandelte. 

Soweit und simpel die eigentliche Begebenheit. Jesus heilt wiedermal einen von ungezählten "hoffnungslosen Fällen". Später treffen sich die beiden dann im Tempel und Jesus sagt ihm das, was ich oben bereits zitiert habe: Sündige nicht mehr!
Moment mal - jemand liegt fast vierzig Jahre gelähmt herum, womit hatte er denn in dieser Zeit gesündigt? Das, was wir normalerweise als Sünde bezeichnen - ein ausschweifendes Leben, anderen Menschen zu schaden, Unzucht, Gier oder Völlerei usw. - kann es ja wohl ka
um gewesen sein.
Die Sünde dieses Mannes bestand vielmehr in der Tatsache, dass er seine Hoffnung auf eine (Engels-)Legende gesetzt hatte und nicht auf den lebendigen Gott! 

Es war also ein "Ersatzglaube", wie wir ihm auch heute in vielerlei Gestalt überall begegnen und damit eben auch Unglaube dem lebendigen Gott gegenüber. Man setzt seine Hoffnung auf Engel oder "Heilige", auf Ärzte und chemische Medikamente, auf Amulette und besondere Pilgerorte, oder auf "alternative Heilmethoden", z.B. bei Vollmond rechtsrum gerührte Substanzen, die in einem Hühnerhals vergoren werden uswusw. bis hin zum nackten Spiritismus, indem man die Geister anruft.

All das ist im Licht der Wahrheit und in den Augen Jesu die eigentliche Sünde!

Wenn wir also die Kraft Gottes in unserem Leben derart erfahren haben, dass wir durch Jesus und in seinem Namen geheilt wurden, dann sollten wir von nun an auch gewiss dem allmächtigen Gott die Ehre geben, und nicht etwa zu diesem sündigen und ungläubigen Leben mit seinen falschen Hoffnungen zurückkehren, das wir bis dato gelebt haben, sondern im festen Glauben an Gott den Vater und im Vertrauen auf Jesus seinen Sohn leben.
Das ist eine wichtige Voraussetzung, damit uns "nicht noch schlimmeres widerfahre" und genau davon überführe uns der Geist Gottes.

Joh 16:8 Und wenn er gekommen ist (der hl.Geist), wird er die Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht.
Joh 16:9 Von Sünde, dass sie nicht an mich glauben.


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Donnerstag, 30. August 2018

Zur Ehre Gottes

..möchte ich heute ein aktuelles Heilungszeugnis mit euch teilen. 

Seit einiger Zeit hatte meine Kondition extrem nachgelassen. Der Stress der letzten Zeit durch Hofverkauf, Kauf und Aufbau vom neuen Hof uswusw. hatte mir doch mehr zugesetzt, als ich wahrhaben wollte und deutliche Spuren hinterlassen. Zuletzt wurde es so heftig, dass ich bei der kleinsten Belastung total außer Puste kam und mein Herz anfing zu stolpern.. 

Irgendwie war mir klar, dass etwas Grundlegendes nicht stimmte und alle mahnten an, dass ich mich von den Ärzten durchckecken lassen solle. Ich bin bisher allerdings so gut wie nie in meinem Leben zum Arzt gegangen und da ich sowieso keine chemischen Medikamente nehme, diese aber i.d.R. das Einzige sind, was Ärzte zur Lösung anzubieten haben, habe ich das Thema lange vor mir her geschoben und meinen schlechten Zustand auf mein zunehmendes Alter, den Stress und sonstige Einflüsse bezogen. In den Tagen bevor ich vor etwa 2 Wochen zur Beisetzung meiner Mutter nach D-land reiste, wurde es dann nochmal schlimmer, da ich vorher noch etliches erledigen musste, wofür ich mir sonst deutlich mehr Zeit genommen hätte. Die Kartoffeln mussten noch geerntet, eine neue Pumpe installiert werden uswuswusw. Ich japste bei der kleinsten Anstrengung und schaffte kaum noch die hundert Meter vom Garten bis zum Haus den Berg hoch zu laufen, ohne mehrmals Pause zu machen. Meine Pumpe tanzte Samba und meine Lunge quietschte und knarzte wie ein altes Scheunentor... 

Als mich meine Schwester dann am Flughafen abholte, und ich die kurze Strecke bis zum Parkplatz nur noch mit Mühe schaffte, war ich wirklich am Ende und es kamen noch Schmerzen im Brustkorb hinzu, so dass ich nicht liegen, sitzen oder stehen konnte und in der Nacht kaum noch Schlaf fand. Ohne jede Übertreibung kann man sagen, ich pfiff wirklich auf dem allerletzten Loch! 

Am folgenden Tag war dann u.a. bereits ein Treffen mit meinen Geschwistern Kutscho und Mirela angesagt, von denen ich wirklich sagen kann, dass wir durch Gottes Gnade vollkommen eins im Geist sind. Als sie mich sahen, waren sie ziemlich erschrocken, denn ich war in den wenigen Wochen seit unserer letzten Begegnung plötzlich zum "alten Mann" mutiert. Wir fuhren dann zu Ikea, weil Kutscho etwas besorgen wollte, und tranken etwas im Café. Dort beteten wir dann. Ich setzte mich zwischen die beiden auf das Sofa und sie legten mir die Hände auf. Sofort erlebte ich eine unsagbare Befreiung - der Schmerz und der Druck wurden regelrecht aus meinem Körper heraus genommen. Es war plötzlich alles wieder so leicht, dass ich es kaum fassen konnte. Wir priesen und lobten und dankten Gott aus vollem Hals. HELLELUJA!!! Als ich später am Tag wieder zu meiner Schwester und ihrer Familie zurück kam, konnten alle diese Veränderung an mir sehen und ich war zu einem lebendigen Zeugnis für die wunderbare und heilende Kraft Gottes geworden. Mein Zustand verbesserte sich noch zusehends. Nun konnte ich in der Nacht wieder kaum schlafen, aber diesmal, weil ich nicht aufhören konnte Gott zu loben und zu preisen und zu danken! :-) 

Am folgenden Tag der Beisetzung, konnte ich nicht nur den ewig weiten Weg von der Kapelle bis zur Grabstelle ohne Mühe laufen, sondern sogar meinen jüngsten Enkel dabei auf dem Arm tragen, was vorher völlig undenkbar gewesen wäre. 


Einige Tage später konnten wir in der Folge davon sogar für den Mann meiner Nichte beten, der eigentlich selber gar nicht glaubt, aber da er schon seit längerer Zeit an starken Schwindelanfällen bis hin zum "blackout" litt, die ihm das Arbeiten und das Autofahren fast unmöglich machten, und auch er ja meine Heilung miterlebt hatte, ließ er es zu, dass wir für ihn beteten, als ich mit Kutscho dort etwas abholen musste. Auch er hat dann eine so deutliche Verbesserung erlebt, dass es ihm in den folgenden Tagen das erste Mal seit Wochen wieder richtig gut ging und er nach der Beisetzung meiner geliebten Mutter sogar mit der Family am Wochende wegfahren konnte. 

Vertraue wie ein Kind auf Gott unseren Vater und das vollkommene Erlösungswerk seines Sohnes JESUS - ALLE seine Worte sind wahr und sind LEBEN! 

Löse dich von deinen Zweifeln und überwinde den Kleinglauben und besonders auch den Unglauben, nimm JEDE seiner Verheißungen an und gib Gott allezeit die Ehre. Er sei in all unserem denken, reden und tun gepriesen - heute und in alle Ewigkeit! 

Sein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. 

Mat 18:19 Weiter sage ich euch, wenn zwei von euch übereinkommen werden auf Erden über irgend eine Sache, für die sie bitten wollen, so soll sie ihnen zuteil werden von meinem Vater im Himmel. Mat 18:20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.


 Amen und Halleluja!!

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