Freitag, 16. März 2012

Die Sünde wider den Geist

Es ist wirklich erschreckend, wie sehr die Religion das Evangelium in sein Gegenteil verkehren kann!

Da gibt es etliche die sich Sorgen machen, ob sie wohl irgendwann mal die unvergebbare "Sünde wider den Heiligen Geist" begangen haben und sie somit für immer verloren gehen...

"Darum sage ich euch: ALLE SÜNDE UND LÄSTERUNG wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung des Geistes wird den Menschen nicht vergeben."
(Mt.12,31)

Was ist denn nun diese "Lästerung des Geistes"?
Der Heilige Geist offenbart uns, dass wir für ALLE Sünde und Lästerung Vergebung empfangen - genau dafür gab Jesus sein Blut und genau das ist die Kraft des neuen Bundes!
Wenn wir DAS aber bezweifeln, genau DANN lästern wir ja den Geist der Gnade und können keine Vergebung empfangen.

...wieviel ärgerer Strafe, meint ihr, wird derjenige schuldig erachtet werden, der den Sohn Gottes mit Füßen getreten und das Blut des Bundes, durch welches er geheiligt wurde, für gemein geachtet und den Geist der Gnade geschmäht hat?
(Heb 10:29)

Wenn wir die Wahrheit vom Kreuz erkannt haben, stellen wir uns doch freiwillig GEGEN die frohe Botschaft des Evangeliums und verschmähen alles was Jesus für uns getan hat, wenn wir an der grenzenlosen Kraft der Gnade zweifeln. Was für ein Opfer könnte es dann noch für unsere Sünden geben?

Denn wenn wir freiwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für Sünden kein Opfer mehr übrig.
(Heb 10:26)




Ist es nicht schon fast ironisch, wie es dem Feind in religiösem Gewand gelingt genau DAS zu nutzen, um Menschen unsicher zu machen, sie zu bedrohen und ihr Gewissen zu belasten?!

Lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen, in voller Glaubenszuversicht, durch Besprengung der Herzen los vom bösen Gewissen und gewaschen am Leib mit reinem Wasser. Lasst uns festhalten am Bekenntnis der Hoffnung, ohne zu wanken, denn ER ist treu, der die Verheißung gegeben hat!
Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geist, ihr Brüder!
Amen.
(Heb 10:22,23 / Gal 6:18)

***

Vor Jahren hatte ich
HIER diese Thema bereits beleuchtet - durch die Nachfrage eines besorgten Bruders habe ich mich nun nochmals damit befasst.

Mittwoch, 7. März 2012

Im Bann von Statuen und Amuletten

Vor etwa einer Woche hatte ich dieses Video auf facebook gepostet, in dem ein Prediger eine Marienstatue zertrümmert.



Da nun etliche das Wort Gottes bezüglich solcher Götzenbilder nicht kennen oder es jedenfalls ignorieren, können mit solchen Aktionen auch unter Christen "religiöse Gefühle" verletzt werden (als ob es soetwas überhaupt gibt - es gibt nur Gefühle, die sich "religiös" tarnen um sich aufzuspielen). Dementsprechend gab es auch eine heftige Diskussion mit weit über 100 Kommentaren, ob man soetwas machen dürfe und ob man so ein Video überhaupt verlinken solle usw...

Du sollst dich vor ihren Göttern nicht niederbeugen und ihnen nicht dienen, und du sollst nicht tun nach ihren Taten; sondern du sollst sie ganz und gar niederreißen und ihre Bildsäulen gänzlich zerbrechen.
(2.Mos. 23:24 )

Und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, decket sie vielmehr auf.
(Eph 5:11)

Hier der Kommentar, der der ganzen Diskussion dann ein Ende setzte:

"Ich bin in der RKK aufgewachsen. Ich ging noch zur Marianischen Jungfrauen Kongegration. Ich besuchte die Mai-Andachten und sang inbrünstig Marien Lieder. Wir haben Maria verehrt und zu ihr gebetet.
Als ich das erste mal von Jesus hörte war ich fünfundvierzig. Als meine Freundin mir sagte,dass Marien-und Heiligen Anbetung falsch ist, wurde ich ziemlich wütend!!!
Ich habe mein Leben dann Jesus übergeben und etwas später bin ich aus der Kat.Kirche ausgetreten. Der Heilige Geist hat mir immer klarer die Irrlehren dieser Kirche aufgedeckt."


Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen verherrlichen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden.
(Off.15:4 )

-----

Heute bekam ich in Bezug auf das Video den Bericht über einen brasilianischen freikirchlichen Bischof zugeschickt, der öffentlich gegen die RKK (Römisch Katholische Kirche) angetreten war und vor laufenden Kameras eine Marienstatue getreten hatte. Hier ein Auszug:

"Als besagter Sekten-Bischof Helder die Muttergottesstatue traktierte und als scheussliche Puppe bezeichnete ahnte er nicht, dass er damit die grösste religiöse Polemik Brasiliens auslöste.

Er wurde angeklagt und verurteilt wegen verhetzender Diskriminierung und Verletzung religiöser Gefühle mit Worten und Gesten. Aber die eigentliche Strafe folgte auf dem Fuss:
Zunehmende Schmerzen und Qualen im linken Bein, welches die Statue misshandelte. Die besten Mediziner in Lateinamerika konnten ihm nicht helfen. Schliesslich suchte er 2009 Rettung in einer US- Spezialklinik. Nachts, wenn die Schmerzen jeweils anwuchsen, betreute ihn eine dunkelhäutige Krankenschwester und sprach ihm Mut zu. Schon bald konnte er wieder schmerzfrei gehen.

Zum Dank gab er ein Fest in der Klinik, um dem Ärzte- und Betreuerteam zu danken. Doch er sah die dunkelhäutige Krankenschwester nirgends. Zu seinem Erstaunen erklärte der Direktor, dass auf der Abteilung keine schwarze Pflegerin tätig sei. Da fiel es dem "Bischof" wie Schuppen von den Augen und er sank auf die Knie, dankte Gott und der Gottesmutter von Aparecida für dieses Gnadengeschenk. Er trat aus der Sekte aus und ist seither praktizierender Katholik."


Also das ist doch wirklich ein beeindruckendes Zeugnis von der Macht der Finsternis und wie sie Menschen in ihren Bann zieht!


Die geschnitzten Bilder ihrer Götter sollt ihr mit Feuer verbrennen; du sollst nicht das Silber und das Gold an ihnen begehren und es dir nehmen, daß du nicht dadurch verstrickt werdest; denn es ist ein Greuel für Jahwe, deinen Gott; und du sollst keinen Greuel in dein Haus bringen, so daß du ein Bann werdest gleich ihm; du sollst es ganz und gar verabscheuen und es gänzlich für einen Greuel halten, denn es ist ein Bann.
(5.Mos.7:25)

-----

Hier nun eine Begenbenheit, die ich selber erlebt habe, die allerdings ein segensreicheres Ende fand:

Der Bruder, von dem im letzten Blogpost die Rede war und durch den ich zum lebendigen Glauben gekommen bin, trug ein Amulett, dass ihm eine Nonne im Krankenhaus geschenkt hatte als er krank war, und auf dem Maria abgebildet war. Er trug es also seither (schon seit vielen Jahren) an einer kleinen Kette um den Hals.




Nachdem ich unter die Kraft des Geistes gekommen war und Jesus begegnet bin, machten wir am nächsten Tag zusammen Sport. Während er grade spielte (ich glaube es war Basketball) und ich Pause machte, kam er plötzlich zu mir und bat mich die Kette und das Amulett zu nehmen, da es ihm abgefallen war. Ich steckte beides in die Hosentasche.

Wir hatten diesen "Zwischenfall" dann vergessen, aber am Abend fragte er mich nach dem Amulett und ich griff in meine Tasche - aber es war nicht dort. Plötzlich wusste ich ganz sicher, dass es in SEINER Tasche war - er schaute nach und da war es!

Als er versuchte es wieder zu reparieren (das Amulett war von der Kette gelöst), stellte er fest, dass die Kette überhaupt nicht durch die Öse am Amulett passte - er war sich aber hundertprozentig sicher, dass es immer genau so an der Kette gehangen hatte.

Wir gingen also in´s Gebet und der Heilige Geist sagte deutlich, dass er dieses Amulett loswerden sollte - er schmiss es daraufhin in den Müll.

Das war zweifelsfrei übernatürliches Eingreifen, damit der Bruder von diesem Zauber befreit wurde, er hätte es sonst wohlmöglich bis an sein Lebensende getragen...

PREIS DEM HERRN!!


Denn er ist der lebendige Gott und besteht in Ewigkeit, und sein Reich wird nie zerstört werden, und seine Herrschaft währt bis ans Ende; der da rettet und befreit, und Zeichen und Wunder tut im Himmel und auf der Erde: denn er hat Daniel aus der Gewalt der Löwen errettet.
(Dan.6:26b,27)

***


Hier hatte ich das Thema Marienanbetung / Heiligenverehrung vor Jahren bereits aufgegriffen.

Mittwoch, 22. Februar 2012

30. Geburtstag

In diesen Tagen werde ich tatsächlich schon 30 Jahre alt!

Wer nun meint, ich hätte mich nicht sonderlich gut gehalten für mein Alter, dem sei gesagt, dass ich vor meiner Geburt bereits 25 Jahre gelebt habe...

Ähh - wie bitte??..

Ja tatsächlich! - die Rede ist nämlich von meiner Wiedergeburt und dem Beginn meines neuen Lebens als Kind Gottes und als Bürger in Seinem Reich!

Doch keine Sorge, dieses Thema hat schon seit jeher sogar dem ein oder anderen Theologen einiges Kopfzerbrechen bereitet:

Es war aber ein Mensch von den Pharisäern, sein Name Nikodemus, ein Oberster der Juden.
Dieser kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, von Gott gekommen, denn niemand kann diese Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.
Jesus antwortete und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er etwa zum zweiten Male in den Leib seiner Mutter eingehen und geboren werden?
Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen.
Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist.
Verwundere dich nicht, daß ich dir sage:
Ihr müsst von neuem geboren werden.

(Joh 3:1-7)


Ich werde euch mal erzählen, wie das bei mir vor sich ging:

Fakt ist: Ich hatte wirklich nicht gedacht, dass ich soetwas nötig hätte, denn ich hielt mich schon vor meiner Wiedergeburt für einen sehr lebendigen und geistlichen Menschen!

Schließlich las ich seit Jahren viele heilige Bücher (mit Vorliebe die vedische Literatur aus Indien), ich lebte sehr enthaltsam und vegetarisch, meditierte und machte intensiv Yoga uswusw.. (und das nicht etwa nur so nebenbei in meiner Freizeit)... als Folge davon hatte ich ausgesprochen viel "persönliche Kraft" entwickelt, ich war voller positiver Energie, strotzte vor Gesundheit, stand souverän "über den Dingen" und hatte sogar schon gradezu "hellseherische Fähigkeiten", wodurch mir Dinge offenbar waren, die für einen "Normalo" nicht wahrzunehmen sind - uswusw...

Dann passierte es aber, dass mir eines schönen Tages ein Christ über den Weg lief - also nicht so ein gewöhnlicher "Kirchenchrist" denen man überall begegnet, sondern einer, der die Sache mit Jesus wirklich "ernst" nahm - als Folge davon hatte er ausgesprochen gute Laune und so ein seltsames Dauergrinsen im Gesicht...

Da ich zu dieser Zeit Menschen vornehmlich "energetisch" wahrnahm - also ihre persönliche Kraft "sehen" konnte, blieb mir auch nicht verborgen, dass Ronald tatsächlich mehr "Liebe, Licht und Kraft" in sich hatte, als ich selber - und das war mir zu dieser Zeit wirklich nur sehr selten passiert! Hauptsächlich kannte ich das von einigen "Saddhus", den umherziehenden Asketen denen ich begegnet war, als ich längere Zeit in Indien gelebt hatte...

Es war für mich also sofort klar, dass ich hier einen Lehrer vor mir hatte - also jemand, von dem ich noch etwas lernen konnte - ja musste!
Dazu kam noch: Ich konnte ihn überhaupt nicht mit all meinen "tollen Erungenschaften" beeindrucken, nichtmal gegenüber meinem heiligen Buch, der "Bhagavad Gita", zeigte er Respekt...
Ronald meinte dazu nur:

"Das kann alles in die Tonne -
JESUS ist unser Mann!"


WAAAAS? - sowas war mir ja noch nicht passiert...
und dann brachte er mir etwas bei, dass ich so noch gar nicht kannte:

Das Beten!

Ich lernte ganz praktisch, wie man im Gebet zu Gott gehen kann, wie man Menschen erreichen und Dinge bewegen kann und sah die Auswirkungen auch deutlich!
Nahezu gleichzeitig bekam ich von einem Pastor auch eine Bibel geschenkt und begann darin zu lesen...

Einige Wochen ging das so - tägliche Gemeinschaft, Gebete und Bibellese, es passierten "ganz nebenbei" auch völlig übernatürliche Sachen, die konnten mich aber gar nicht so sehr beeindrucken, sondern es war vielmehr diese überwältigende Kraft und Sicherheit in Ronald und seine völlig unbeirrbare Überzeugung - er erzählte die ganze Zeit, dass Jesus der König und der Herr und der Heiland und was weis ich nicht noch alles ist...
es war nicht zu übersehen:

Dieser Mensch hatte sein Ziel erreicht!

Ronald betet auch sehr offensiv für mich.
Eines Abends, während er so für mich betete, meinte er ganz beiläufig zu mir:

"Jetzt kommt Jesus auch zu dir!"

Und so war es dann auch:

Jesus manifestierte sich ganz konkret in diesem Raum! - ich erkannte Ihn sofort und konnte Seine Herrlichkeit sehen - es war absolut überwältigend!! Diese Begegnung muss wohl mehrere Stunden gedauert haben, doch ich war völlig ausserhalb von Raum und Zeit in der Gegenwart des Herrn und bekam nichts anderes mehr mit...

Jesus offenbarte mir nicht nur Seine Herrlichkeit, vor der ich "wie tot" aber voller Glückseligkeit auf die Knie ging und auf mein Gesicht fiel, sondern Er zeigte mir auch wie in einem kristallklaren Spiegel, wer ich wirklich war...
ich kann es nur so sagen:

Ich war ganz jemand anderes, als ich bisher von mir gedacht hatte!

Ich erkannte zum ersten mal im Leben meine abgrundtiefe Sündhaftigkeit... all meine persönliche Schuld, die ich auf mich geladen, aber erfolgreich verdrängt hatte... all meine ekelhafte Selbstliebe... den grenzenlosen Egoismus... den zerstörerischen Stolz in meinem harten Herzen... - ohhh wooooow - das war wirklich nicht sehr angenehm!! Ich weinte ein Meer von Tränen...

Doch dann durfte ich wieder auf Jesus schauen - Er sah mich mit Seiner unendlichen Liebe an und Er reichte mir Seine Hand und ich ergriff sie, Er stellte mich wieder auf die Beine, wischte alle Tränen von mir und gab mir eine nie gekannte Freude in ein völlig neues Herz -

..und dieses neue Herz brennt seither für Jesus und in der Liebe zum Vater!




Das ist jetzt alles 30 Jahre her - aber es war seitdem nicht ein einziger Tag, an dem ich Jesu Hand wieder losgelassen hätte - und ich werde das auch ganz sicher niemals tun!

Ja Leute - 30 Jahre ewiges Leben!!

Aber gefeiert werde nicht ich - gefeiert wird

!!!JESUS!!!


Nach diesem sah ich: und siehe, eine große Volksmenge, welche niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, und sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern, und Palmen waren in ihren Händen. Und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: Das Heil unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm! Und alle Engel standen um den Thron her und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen, und sie fielen vor dem Throne auf ihre Angesichter und beteten Gott an und sagten: Amen! Die Segnung und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Dies sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und haben sie weiß gemacht in dem Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen errichten. Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die Sonne auf sie fallen, noch irgend eine Glut; denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.

Und als es das siebte Siegel öffnete, entstand ein Schweigen in dem Himmel bei einer halben Stunde. Und ich sah die sieben Engel, welche vor Gott stehen; und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben. Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, und er hatte ein goldenes Räucherfaß; und es wurde ihm viel Räucherwerk gegeben, auf daß er Kraft gebe den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar, der vor dem Thron ist. Und der Rauch des Räucherwerks stieg auf mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels vor Gott.


(Offenbarung 7:9 bis 8:4)

***

Sonntag, 19. Februar 2012

Singt, preist, predigt!



Singet dem HERRN, preiset seinen Namen, predigt Tag für Tag sein Heil!
(Psa 96:2)

***

Samstag, 18. Februar 2012

Keine Blutwurst?

Wir leben hier auf dem Lande und haben erst kürzlich wieder ein Schwein geschlachtet.
Da wir Christen sind und eine Bibel haben, kennen wir auch diese Schriftstelle:

"Denn es hat dem Heiligen Geist und uns gut geschienen, keine größere Last auf euch zu legen, als diese notwendigen Dinge:
Enthaltet euch von Götzenopfern und von Blut und von Ersticktem und von Hurerei."

(Apg 15:28)

Götzenopfer und Hurerei leuchtet sofort ein, doch warum Blut und Ersticktes?

Es heißt ja hier im Text, dass wir uns enthalten / fernhalten sollen von Götzenopfern und damit vom Götzendienst. Bei diesen heidnisch-kultischen Ritualen wurde (und wird auch heute noch) gerne Blut getrunken und auch Tieropfer gebracht, genau davon sollen wir uns selbstvertändlich fernhalten. Es heißt hier eben nicht: "Esst kein Götzenopferfleich, trinkt kein Blut" usw...

Es gibt schließlich auch etliche Stellen im NT die klar besagen, daß wir alles essen dürfen,
Jesus erklärt uns:

Seid auch ihr so unverständig? Begreift ihr nicht, daß alles, was von außerhalb in den Menschen eingeht, ihn nicht verunreinigen kann?
Denn es geht nicht in sein Herz hinein, sondern in den Bauch, und es geht heraus in den Abort, indem so alle Speisen gereinigt werden.

(Mar 7:18+19)

Aber auch in vielen anderen Schriftstellen wie z.B. Röm.14,20; 1.Kor.10,30; Kol.2,16+21-22; 1.Tim 4,3-4; Hebr.9,10 usw., wird dasselbe gesagt – ja sogar Fleisch, das den Götzen geopfert wurde, ist nicht tabu! (siehe 1.Kor 8,4-9).

Da sich die Schrift nicht widerspricht, kann also hier auch nicht die Blutwurst gemeint sein.




Dennoch werden von pharisäerhaft gesinnten Menschen oft genug diese und ähnliche Lasten auf die Gläubigen gelegt und damit die Gewissen belastet. Ja es wird mit erhobenem Zeigefinger sogar die Heilsfrage damit verbunden, Geschwister vom Herrenmahl ferngehalten oder sonstige religiösen Repressalien erfunden.

Das alles ist durchaus keine unbedeutende Nebensache sondern religiöser Irrwahn. Letzlich wird so nämlich ein anderer Jesus gepredigt und ein anderer Geist empfangen und ein anderes Evangelium verkündet!

Denn wenn jemand kommt und einen anderen Jesus predigt, den wir nicht gepredigt haben, oder ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so ertragt ihr es gut.
(2.Kor.11:4)

Nein, wir ertragen es nicht, denn es ist unerträglich!

Was aber die eingeschlichenen falschen Brüder betrifft, die sich eingedrängt hatten, um unsere Freiheit auszukundschaften, die wir in Christus Jesus haben, damit sie uns unterjochen könnten, denen gaben wir auch nicht eine Stunde nach, daß wir uns ihnen unterworfen hätten, damit die Wahrheit des Evangeliums bei euch bestehen bliebe.
(Gal 2:4+5)

***


Besonders gerne werden auch die 10 Gebote und bes. der Sabbath herangezogen, um unsere Freiheit und das Werk des Christus zunichte zu machen - daher weise ich hier nochmal auf meine dreiteilige Serie zum Sabbath hin, in der ein Artikel speziell dem Gesetz gewidmet ist.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Ermahnen oder ermuntern?

Wir werden alle gerne ermuntert, aber niemand wird gerne ermahnt.

Dennoch ist genau das besonders in Bezug auf falsche Lehrer und ihre Lehren sehr nötig:

Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, gebet acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse anrichten entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie.
(Röm 16:17)

Wenn man es aber tut, hört man neben dem Vorwurf der "Besserwisserei" oder der "Lieblosigkeit", auch nicht selten die "Ermahnung", wir sollten doch mehr auf das Positive achten und uns gegenseitig ermuntern und auferbauen.

"Deshalb ermuntert einander und erbauet einer den anderen, wie ihr auch tut."
(1.Th 5:11)

Im neutestamentlichen Griechisch ist allerdings ermahnen und ermuntern beides das gleiche Wort:

"parakaleō"

Es bedeutet u.a. "einladen, herbeirufen, flehen, ermahnen, ermuntern, trösten, beistehen, wünschen, beten und bitten".

Und der das alles tut, das ist der "paraklētos" der Beistand - und genau das ist auch eine Bezeichnung für den Heilige Geist:

Der Beistand aber, der heilige Geist, welchen mein Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

(Joh 14:26)

Wenn wir also im Geist leben und von Ihm belehrt und geleitet werden, können wir all das nicht voneinander trennen!

Wir können z.B. im folgenden Vers eigentl. alle o.g. Bedeutungen für das Wort parakaleō einfügen und es bleibt immer eine richtige Aussage:

(Gott)...der uns TRÖSTET in all unsren Prüfungen, auf daß wir die TRÖSTEN können, welche in allerlei Prüfungen sind, durch den TROST, mit dem wir selbst von Gott GETRÖSTET werden.

(2.Kor. 1:4)

Ich denke wir sollten all diese Dinge in unserer Wahrnehmung als die Gnade des geistlichen Lebens erkennen.

Da die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen ist, können wir gar nicht anders als die Trauernden zu trösten, die Irrenden wieder herbeizurufen, die Fehlgeleiteten zu ermahnen, für die Verlorenen zu bitten und zu flehen, die Suchenden einzuladen, den Bedürftigen beizustehen und die Zaghaften zu ermuntern!




Denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.

(Röm.5:5)

***

Montag, 9. Januar 2012

Mitteilung des Weltfriedensrates vom 22.02.2022

Obwohl nun bereits ein Drittel der Menschheit an den Folgen des Klimawandels und den damit verbundenen Naturkatstrophen, sowie den zahlreichen sich seuchenartig ausbreitenden Krankheiten zugrunde gegangen ist, gibt es immernoch kleine fanatisierte Gruppierungen und Einzelpersonen, die sich den Anweisungen des Weltfriendensrates der gesamten freien Welt widersetzen, und sich weiterhin vehement weigern, sich den an Handfläche oder Stirn anzubringenden, völlig unsichtbaren und unbedenklichen Sicherheits- und Erkennungscode durch modernste Lasertechnik plazieren zu lassen, um sich damit als virologisch, ethisch und genetisch unbedenkliche Bürger erkennen zu geben und weiterhin an den Errungenschaften der Zivilisation, dem freien Markt und der nun erreichten Wissensstufe der Menscheit teilnehmen zu können.

Diese erfreulicher Weise immer seltener werdenden terroristischen Vereinigungen und Einzelpersonen, berufen sich weiterhin auf die Aussagen der Bibel als göttliches Wort, deren bildhafte Gleichnisse sie wörtlich verstehen wollen, obwohl der Weltfriedens- und Religionsrat der zentralen Friedensregierung unter Leitung seiner göttlichen Heiligkeit Papst Serubbabel dem 1. eindeutig festgelegt hat, welche Teile der religiösen Schriften einer wissenschaftlichen Überprüfung überhaupt noch standhalten und wie diese letztlich zu verstehen sind.




Bei diesen radikal-fundamentalistischen Fanatikern, die behaupten man müsse ihrer absurden Vorstellung eines einzigen Gottes der in der Person eines armen Wanderpredigers aus längst vergangenen Zeiten zu den Menschen gekommen sei, mehr gehorchen, als dem von allen freien Menschen der freien Welt eingesetzten Friedensrat, handelt es sich also eindeutig um illegale, terroristische Vereinigungen, die nicht nur den friedlichen Absichtserklärungen aller toleranten Religionen, sowie der Liebe und Menschlichkeit entgegenstehen, sondern im Besonderen auch die Bemühungen zur Erhaltung der Menschheit in dieser schwierigen Übergangszeit zur Vollendung des Weltfriedens unter der segensreichen Herrschaft des Weltfriedensrates, massiv untergraben.

Es werden auch immer wieder nicht vom Weltfriedensrat revidierte und legitimierte Bibelübersetzungen bei solchen Personen aufgefunden, die längst als illegal, ketzerisch und gefährlich bekannt sind.

Es wird also weiterhin mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der gebotenen Härte gegen diese Subjekte und Vereinigungen vorgegangen, um sie entweder doch zur Einsicht zu bewegen, oder aus der Gemeinschaft der Rechtschaffenden zu eliminieren, und wir fordern jeden friedliebenden Bürger dazu auf, alle in ihrem Umfeld bemerkten Aktivitäten verdächtiger Personen sofort dem jeweiligen lokalen Ethikkommision zu melden und keinesfalls in irgendeinem Kontakt zu diesen Kreisen zu stehen, selbst wenn es sich um Familienmitglieder handeln sollte, um sich nicht selber aus der Gemeinschaft des Friedens und des Wohlergehens aller freien Bürger auszuschliessen. Der persönliche Sicherheitscode nicht kooperierender Personen wird vom zentralen Friedensrat andernfalls unverzüglich auf "bedenklich" eingestuft.

...


Und es wurde ihm verliehen, dem Bilde des Tieres einen Geist zu geben, so daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.

Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.

(Off.13:15-18)

Da antwortete er und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN an Serubbabel; es lautet also: Nicht durch Heer und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist! spricht der HERR der Heerscharen.
(Zef.4:6)

Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und sein Bild anbeteten; lebendig wurden die beiden in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt.
Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen hervorgeht, der auf dem Pferde sitzt, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.

(Off.19:20-21)

***

Die Datierung dieses frei erfundenen, völlig überzogenen und paranoiden Beitrags ist selbstverständlich beliebig gewählt und eventuell doch eher optimistisch...
Hier, hier oder auch hier finden sich weitere Artikel zu diesem Themenkreis.

Dienstag, 27. Dezember 2011

Prophezeihung für 2012

...ich kann sie wirklich nicht mehr sehen, hören oder lesen - all die vielen "Prophezeihungen" für 2012!

Ungezählte "Propheten" treten überall im Namen Gottes auf, die uns die "großen Erschütterungen" für das kommende Jahr vorhersagen. So schauen wir wie gebannt auf die Geschehnisse in der Welt und deuten "die Zeichen der Zeit".

Ja, wir sind heute der Widerkunft Jesu näher als wir es gestern waren, es wird mit Sicherheit eine herrliche Braut aufstehen und Jesus mit brennenden Lampen entgegengehen und der breite Weg, den diese Welt geht, ist schon immer der Weg in´s Verderben - das ist alles wirklich nichts Neues!

Aber wo sind die Propheten, die in der Wirksamkeit des Geistes die Gemeinde aus ihrem Schlaf reißt??

Wo ist die persönliche Überführung durch den Heiligen Geist, dass WIR SELBER all diese Untergangsszenarien erfüllen, WENN wir nicht Buße tun?
Wo ist die Gewissheit des Glaubens, dass ALLES sich ändert, WENN wir uns ändern und sich Gott wirklich in unserer Mitte aufhält? Wo ist das machtvolle Gebet des Glaubens, dass den Himmel öffnet, so dass NIEMAND ihn schließen kann? Wo sind die, die das Wort Gottes noch für Bares nehmen und ihre Berufung kennen, weil sie den kennen, der sie berufen hat? Wo sind die, die sich in Demut Gott unterwerfen und dadurch dem Satan widerstehen, so dass sie in der Verheissung leben ALLE GEWALT über den Feind zu haben? Wo sind die, die wirklich keinen Anteil an den Gräuel der Hure Babylon haben, weil sie mit der Übereinkunft des Schweigens gebrochen haben? Wo sind die, die in der Kraft des Blutes und durch ihr unbeirrbares Zeugnis überwinden, weil sie ihr eigenes Leben nicht mehr lieben, als sie JESUS lieben - der das Leben ist?!

Ich werde jedenfalls keinem dieser "Propheten" weiterhin mein Ohr leihen, wenn sie von dem reden, was eh schon lange bekannt ist, sie es aber als "aktuelles Reden Gottes für 2012" ausgeben! Irgendwie schwingt mir da zu sehr "die Lust am Untergang" mit - da kann man genausogut den Maya-Kalender, die UFO-Nachrichten oder das Wallstreet-Journal lesen...

Wir brauchen keine "Propheten", die uns erzählen dass demnäxt unser Reifen platzen wird, sondern solche, die uns das fehlende Profil aufzeigen, damit wir im Herzen überführt und verändert werden und dann hingehen und den Reifen endlich austauschen, damit das Unglück NICHT passiert!

Die wirklich von Gott gesetzten Propheten in der Schrift reden äusserst selten über bevorstehende Ereignisse und noch seltener mit Zeitangabe! Sie überführen aber das Volk Gottes von ihrer Gottlosigkeit! Nicht nur um seine Schuld offenzulegen oder gar anzuprangern, sondern damit es UMKEHRT von ihrem eigenwilligen Wandel und damit das Unheil NICHT über das Land hereinbricht!

"Wenn mein Volk, das nach meinem Namen genannt wird, sich demütigt, und sie beten und suchen mein Angesicht, und kehren um von ihren bösen Wegen: so werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünden vergeben und ihr Land heilen."
(2.Chr.7:14)

Also tun wir Buße, denn das Reich Gottes ist zum greifen nah!
Doch wer darf uns mit der erschreckenden Wahrheit über uns selbst belästigen?




Solche Propheten haben wir eher selten, weil sie uns ungemütlich werden und herausfordern. Und weil sie niemand wirklich hören will, können sie auch nicht mit unserer Anerkennung rechnen. Stattdessen lassen wir uns lieber von den "Untergangspropheten" zutexten, erstarren wie die Kaninchen vor der Schlange "in Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis hereinbrechen" und hoffen wahlweise auf unsere plötzliche "Entrückung", das machtvolle Eingreifen Jesu bei Seiner Wiederkunft, oder auf eine Erweckung durch eine erneute Ausgießung des Heiligen Geistes.

Der Heilige Geist ist schon längst ausgegossen - nur wer darf wirklich im Geist zu uns reden?

Was auch immer der Geist (in) der Offenbarung den Gemeinden im Einzelnen sagt (und das trifft immer sehr präzise den Punkt!) - er sagt eins an alle Versammlungen:

"Ich kenne deine Werke!"

Wer ein Ohr hat der höre, was der Geist der Gemeinde sagt...


***


ps - vermutlich werden auch am Ende des nun kommenden Jahres wieder alle froh sein und deshalb gnädig darüber hinwegsehen, wenn sich herausgestellt haben sollte, dass diese "Propheten" aus Vermessenheit geredet haben, und eben nicht im Auftrag Gottes - wäre ja nicht das erste Mal...

Sonntag, 25. Dezember 2011

Die königliche Gesinnung





Gibt es nun irgendwelche Ermahnung in Christus, gibt es Zuspruch der Liebe, gibt es Gemeinschaft des Geistes, gibt es Herzlichkeit und Erbarmen, so macht meine Freude völlig, indem ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habt, einmütig und auf eines bedacht seid, nichts tut aus Parteigeist oder eitler Ruhmsucht, sondern durch Demut einer den andern höher achtet als sich selbst, indem jeder nicht nur das Seine ins Auge faßt, sondern auch das des andern.

Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie Jesus Christus auch war.

Der, obwohl er sich in Gottes Gestalt befand, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein; sondern sich selbst entäußerte, die Gestalt eines Knechtes annahm und den Menschen ähnlich wurde, und in seiner äußern Erscheinung wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Kreuzestod.

Darum hat ihn auch Gott über alle Maßen erhöht und ihm den Namen geschenkt, der über allen Namen ist, damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen, daß Jesus Christus der Herr ist,

zur Ehre Gottes, des Vaters.


(Phil. 2)

***

Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnachten

...die Zeit der Wohlgerüche!

Wenn du kein passendes Geschenk gefunden hast für die Menschen die du liebst, dann mach es doch wie Jesus:

Verschenke dich selber!


Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder. Wandelt in der Liebe, gleichwie Christus uns geliebt und sich selbst für uns gegeben hat als Gabe und Opfer für Gott, zu einem duftenden Wohlgeruch.

(Eph 5:1+2)


*****


Und passend zur Weihnachtszeit noch eine sehr erfreuliche Nachricht:

Im Erzgebirge hat sich ein Bergmann bekehrt -
er arbeitet ab jetzt in einem

Christstollen!




(...wenn doch nur alle so konsequent wären.)

*LOL*


***

Allen Lesern wünsche ich gesegnete Festtage,
verbunden in der Liebe Jesu.

***