Donnerstag, 30. September 2010

Die "Männerfrage" - wo ist Adam? (Teil 2)

Wir haben im ersten Teil gesehen, wie "klever" Adam die Verantwortung (und damit die Schuld) auf seine Frau abschiebt.

Das scheint auch auf den ersten Blick zu funktionieren, denn nun bekommt die Frau den Anschiß, sie wiederum beschuldigt die Schlange und so kriegt die auch als erstes ihr Fett ab - tja und dann kommt es dennoch KNÜPPELDICK. Eva hat einiges zu erleiden bei Schwangerschaft und Geburt der Nachkommen und die Ansage an Adam beginnt so:

"Weil du auf die Stimme deines Weibes gehört hast..."
(1.Mos.3:17)
- uuups.

Hier ist aber nicht gesagt, dass Mann grundsätzlich nicht zuhören sollte, wenn Frau etwas sagt (viele Männer scheinen das so auszulegen *lol*), sondern es gibt einfach KEINE AUSREDEN, wenn es um ein Wort und den Willen Gottes geht!

Interessanter Weise betrifft die Folge aus diesem Ungehorsam für die Frau "nur" sie selber - die Leiden der Schwangerschaft und des Gebärens und
ab jetzt auch eine Rangordnung!

Zu dem Weibe sprach er: Ich werde sehr mehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und nach deinem Manne wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen.
(1.Mos.3:16)

Man kann also getrost behaupten, dass durch den Ungehorsam gegen Gottes Wort, auch die Rangordnung zwischen Mann und Frau begann.
Die Folgen für den Mann betreffen allerdings auch die gesamte Schöpfung: Es folgt ein Leben in Mühsal und der unwiederrufliche Rausschmiss aus dem Paradies - auweia!



..ohh sorry - habe ich "unwiederruflich" gesagt?
Nein, da war noch ein bedeutendes Ereignis, das alles wiederherstellen sollte und den Menschen in die Gegenwart Gottes zurückbringen würde -

JESUS HAT ES VOLLBRACHT!

Nun dürfen wir durch Jesus wieder zum Baum des (ewigen) Lebens zurückkehren!

Es gibt dabei keine Rangordnung mehr, aber es gibt durchaus eine Reihenfolge:

Ich will aber, daß ihr wisst, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.
(1Ko 11:3)

Das wird meißtens hierarchisch gelesen, weil wir es uns kaum anders vorstellen können, doch es geht im Kern um völlige Hingabe aus Liebe - diese kann nicht "eingefordert" werden (wenngleich sie immer wieder angemahnt wird). Was es bedeutet, hat uns Jesus in Seiner Unterordnung unter "Sein Haupt" - den Vater - gezeigt, wir sollten es ihm gleich tun, damit durch den Leib das Haupt JESUS sichtbar wird in der Welt.

Auch wird sehr deutlich, dass ein "Haupt" nicht einfach leitet um des Herrschens Willen, sondern das Beste für den Anderen sucht und aus Liebe handelt - und die Liebe sucht niemals den eigenen Vorteil.

"..sondern wir sind in eurer Mitte zart gewesen, wie eine nährende Frau ihre eigenen Kinder pflegt."
(1.Thess. 2:7)

Um nun diesen besonderen Anforderungen in einer Ortsversammlung der Gemeinde gerecht werden zu können, soll die Leitungs (Auf)-Gabe nur solchen Ältesten anvertraut werden, die sich zuerst durch eine solche hingegebene Leitung in ihrer Ehe und Familie bewährt haben. Dies zeigt wie eng die Aufgabe der Leitung innerhalb der Ehe und Familie und der Gemeinde miteinander verknüpft sind.

-----

Und nun kommt die Millionenfrage für alle, die den Hauptgewinn des Evangeliums in der jetzigen Welt mitnehmen wollen:

Was ist die Aufgabe des Mannes?

A) Immer dafür zu sorgen, dass seine Frau sich ihm unterordnet, damit er auch die Leitung der Gemeinde übernehmen kann

B) Seiner Frau die Leitung in der Familie überlassen, damit sie sich auch für die Leitung der Gemeinde bewähren kann.

C) Sich völlig Jesus unterordnen, damit die Ordnung Gottes in Ehe, Familie und der Gemeinde wiederhergestellt werden kann.

D) Es jedem selber überlassen, wie er es je nach Erkenntnis von Gut und Böse in dieser Frage für das Richtige hält.


Die Joker sind leider schon alle weg - du mußt also die Antwort selber herausfinden!..
;-))

Du kannst aber auch mit der Hälfte des Evangeliums nachhause gehen, um dich wieder wichtigeren Aufgaben zu widmen - im Himmel wird ja dann die ganze Fülle sein...

"Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade". So demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, auf daß er euch zur rechten Zeit erhöhe.
(1.Pet.5:5b+6)

***

Mittwoch, 29. September 2010

Die "Männerfrage" - wo ist Adam? (Teil 1)

Auf facebook hat der "Frauenfrage"- Beitrag nun 60 Kommentare überschritten, leider fand der Folgebeitrag längst nicht soviel Beachtung, doch ich denke es ist an der Zeit, auf die eigentliche Ursache dieser "Frage" hinzuweisen.

Im Schöpfungsbericht in 1.Mose 1 lesen wir, dass der Mensch als Mann und Frau erschaffen wurde. Sie sollten gemeinsam die Schöpfung beherrschen/bewahren. Erst im zweiten Kapitel erfahren wir dazu Einzelheiten.
So erfahren wir u.a., dass "der Mensch" aus Erde geformt wurde und Gott hauchte ihm das Leben ein. Die Aufgaben und Gebote ergehen aber nicht entweder an den Mann oder die Frau, sondern an "den Menschen".

Und Jahwe Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren. Und Jahwe Gott gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du gewißlich sterben.
(1.Mo 2:15-17)

Danach erst wird beschrieben, wie aus dem Fleisch "des Menschen" ein zweiter Mensch geschaffen wird, so wird die besondere Einheit von Mann und Frau dokumentiert, dass sie eben nicht als zwei voneinander unabhängige Wesen geschaffen wurden.


Somit ist hier zwar eine Reihenfolge erkennbar, aber keine Rangordnung, wie sie so gerne in die Fragestellungen über Mann und Frau hineininterpretiert wird. Auch in die Tatsache, dass die Frau das Gegenüber und die Hilfe des Mannes ist, lässt sich eine "Rangordnung" nur sehr bedingt hineininterpretieren, denn gleichzeitig und unvermeidbar ist ja auch der Mann das Gegenüber und die Hilfe der Frau, wie trotz aller Aufgabenverteilung in den Erläuterungen der Briefe des NTs gut zu erkennen ist.

Dennoch ist weder das Weib ohne den Mann, noch der Mann ohne das Weib im Herrn.
(1.Kor.11:11)

Mir geht es darum hier klarzustellen, dass die Tatsache, dass der Mensch nun als Mann und Frau existiert, keinesfalls die gottgewollte Einheit der beiden auseinander dividiert, sondern sie geschaffen wurden, um das Leben gemeinsam zu meistern. Hier nun spielt Reihenfolge allerdings eine Rolle, aber keine hineininterpretierte Rangordnung.

Es wird immer gerne darauf hingewiesen, dass Eva sich verführen ließ - doch:

Wo ist Adam??

Entweder ist er grade nicht da, weil er "wichtigeres" zu tun hat, wie z.B. den Garten zu bebauen, oder mit Gott durch die Gegend zu schlendern - oder er steht sehenden Auges dabei und hat es einfach nicht verhindert - beides wäre eine grobe Verletzung seiner Verantwortung!

Deshalb zieht ja Gott auch "den Menschen" zur Rechenschaft und fragt ihn "wo bist du"? - (nicht wo seid ihr!)
Als Ausrede fällt Adam nun ein, dass es ja die Frau war, die ihm zu essen gab und er scheut sich auch nicht davor, sogar einen versteckten Vorwurf gegen Gott selber mit hinein zu bringen:

Und der Mensch sprach: Das Weib, das du mir gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß.

(1Mo 3:12)

Dieses Manöver ist wohl die häufigste Ursache für eine gescheiterte Ehe!

Es wird einfach die Einheit gedanklich und verbal aufgelöst, bzw. die Schuld auf das Gegenüber geschoben. Man(n) fühlt sich nichtmehr "verantwortlich" für das, was der andere tut. So sagt Adam hier auch "das Weib" und isoliert sie damit bereits verbal aus der Einheit, die sie in Wahrheit gemeinsam vor Gott sind.

Eine solche Haltung ist auch immer ein versteckter Vorwurf gegen Gott selber...

***

Mandy meinte, ich soll nicht so ewig lange Posts schreiben - daher wird das hier ein Zweiteiler...

Sonntag, 26. September 2010

Frauen - noch Fragen?

Mit dem letzten Post hab ich ja mal wieder gezielt in´s Klo gegriffen und mich vermutlich der letzten Sympathien der verbliebenen Leserschaft entledigt.

Wer nun vermutet, dass dieses Verhalten bei mir langsam zu einer krankhaften Neigung geworden ist, dem ist wahrscheinlich die eigentliche Bedeutung des Wortes Sympathie gar nicht bewusst: Es setzt sich aus "syn" = gemeinsam und "path" = Krankheit zusammen und bezeichnet somit einen kollektiven Krankheitszustand! - huch...

Das scheint zunächst sehr weit hergeholt, ist aber auch biblisch durchaus nachvollziehbar, denn wer bemüht ist Menschen zu gefallen, kann schwerlich Gefallen bei Gott finden:

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen, oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht.
(Gal 1:10)

So gesehen hat der Drang sympathisch sein zu wollen durchaus was krankhaftes an sich, denn bei uns geht es bekanntl. um Liebe - und die hat mit Sympathie nix gemeinsam!

Auf meinem Weg zu geistlicher Gesundheit habe ich folglich schon etliche Begleiter verloren, die zum Teil ganz offen sagen, dass sie mit mir, bzw. meinen Ansichten, Äusserungen und Kommentaren nicht mehr konfrontiert werden möchten, oder wo der Austausch ganz leise aber unüberhörbar eingeschlummert ist - aber auch dieser Blog wird wohl gelegentl. als gefährlich eingestuft und ist aus verschiedenen Linklisten verschwunden.

Ich möchte gar nicht behaupten, dass mir das völlig Gleichgültig wäre, aber es ist nunmal Realität, und der Gewinn an Erkenntnis, Freiheit und Hingabe scheint mir in perfekter Korrelation zu diesen vermeintl. "Verlusten" zu sein.

Natürlich bin auch ich gegen diesen "Sympathie-Virus" noch längst nicht immun, wie ich zu meinem nachhaltigen Entsetzten bei dem Besuch eines Freundes feststellen musste, worüber ich im vorletzten Post berichtet hatte...

-

Eine liebe Schwester machte nun im Verlauf der Diskussionen zum vorigen Thema den Vorschlag, ich solle doch mal einen Post mit einer "Positivliste" schreiben, was Frauen denn nun alles "dürfen". Das möchte ich sehr gerne hier aufgreifen!

Doch vorher noch ein kleines Resumée zur bisherigen "Frauenfrage":
Selten ist mir so deutlich geworden, wie schwierig es ist, eine geistliche Frage ohne emotionale Verwerfungen zu betrachten. Der Unterton von der vermeintl. "Ungerechtigkeit" und der "Unterdrückung der Frau" ist einfach nicht aus dieser Diskussion zu lösen. Es erscheint dann schnell so, als wäre Gerechtigkeit etwas, dass wir doch irgendwie selber herstellen müssen und als ginge es in der Nachfolge und im Leib Jesu nicht ohnehin und ganz grundsätzlich um Unterwerfung und Unterordnung unter das eigentliche Ziel:

Die Ehre Gottes und die Errettung der Menschen!




Wie das aussehen kann, wenn Mann und Frau in dieser Zielsetzung völlig übereinstimmen und harmonieren, habe ich erst heute in unserer Versammlung eindrücklich durch das Zeugnis einer wunderbaren Schwester erlebt.

Sie wurde schon in jungen Jahren (17) mit dem Heiligen Geist erfüllt und betete bereits in Sprachen, lange bevor sie wußte, was das überhaupt ist - denn in ihrer Familie und Gemeinde wurde über soetwas nicht geredet. Sie hat beeindruckende Zeichen und Wunder erlebt und Leute persönlich kennen gelernt, von denen die meißten von uns nur Bücher lesen - wie z.B. John Wimber.

Einer ihrer Söhne wurde auf wunderbare Weise aus schwerer Drogensucht befreit und hat später Theologie studiert. Sie überlebte einen schweren Unfall, hat erlebt wie Gelähmte und Kranke durch ihre Handauflegung (und auch ohne) gesund wurden und sie hat das alles mit einem so typisch englischen Humor erzählt, dass mit teilweise die Tränen kamen - auch vor Lachen!

HALLELUJA HALLELUJA - ewig gepriesen sei der Herr, unser wunderbarer Gott!!!


Nun, im (geschätzten) Alter von deutlich über 60 (ihr Mann ist älter als sie), folgen sie dem Ruf, hier in Portugal ein "Lebenshaus" für Kinder und andere Menschen in Not aufzubauen... wooooooaaaahhh.

Besonders ergreifend war dabei, wie ihr Mann am Keyboard und ein Bruder mit Gesang das Ganze untermalten, indem sie nach jedem Abschnitt ihres Zeugnisses, die Strophe eines passendes Lobliedes eingespielten -
Gänsehaut - YEAH!!


Wie greifbar stand da diese wunderbare Wahrheit vor unseren Augen:

Das Weib aber ist des Mannes Herrlichkeit.
(1.Ko.11:7b)

Amen!


Ok - das waren jetzt mal ganz "untheologisch" einige Beispiele, was Frauen mit Sicherheit so alles tun "dürfen", während wir Männer uns mit langweiliger Lehre und nerviger Gemeindeleitung herumschlagen müssen... na dann mal los, meine Damen! :-)))

***

btw - das war heute alles "nebenbei" geschehen, als wir unser monatliches und für jeden offenes Frühstück zelebriert haben - ich krieg mich gar nicht mehr ein wie schön es in einer "ganz normalen Gemeinde" ist!!! :-)

Donnerstag, 23. September 2010

Die "Frauenfrage" ist geklärt!

...für mich jedenfalls!

Immer wieder ein strittiges Thema, ob Frauen nun die Leitung einer Gemeinde übernehmen dürfen oder nicht, ob sie lehren dürfen und was sie denn überhaupt "dürfen".

Soweit ich das sehe, gibt es zwei hauptsächliche Argumentationslinien:

Die einen nehmen das Wort wörtlich und damit ist die Sache klar.
(siehe 1.Tim.2:12-14)

Die anderen berufen sich darauf, dass das aus der Schrift erkennbare Verbot für Frauen, die Leitung und die Lehre einer Gemeinde zu übernehmen, ein kulturell-zeitlich geprägte Angelegenheit sei und da wir ja nun in modernen Zeiten leben, wo niemand mehr "diskriminiert" wird, habe sowas folglich keine Bedeutung mehr und sind wir nun "frei" geworden von dieser unakzeptabelen "Unterdrückung" der Frau ...

Die Schwäche einer solchen Zeit-Geistlichen Auslegung ist wohl recht offensichtlich, und im Grunde beinhaltet sie die eigentliche Diskriminierung:

Sie degradiert die überaus wichtigen Aufgaben und die besondere Verantwortung der Frauen in Familie und Gemeinde.

Die im geistlichen Gewand daherkommende Argumentation ist schon schwerer zu durchschauen:
Hier wird auf die "Begabung" und die "Frucht" verwiesen, die die mitlerweile häufig lehrenden und leitenden Frauen ja nunmal hätten.
Dieses Argument scheint zunächst "unwiederlegbar" zu sein, doch bleibt ein Apfel nunmal immer eine göttliche Gabe, ist voller Vitamine und schmeckt auch dann köstlich, wenn man ihn sich unrechtmässig angeeignet hat.

Also kann man doch nicht ohne weiteres von der Frucht her diese Frage klären und legitimieren.

Es ist villt. auch nicht ganz unerheblich zu beachten, dass Paulus bei der entsprechenden Aussage nicht nur auf Gottes grundsätzliche Schöpfungsordnung verweist, sondern auch ein bedeutsames geschichtliches Ereignis mit einbezieht, in dem die Frau eine entscheidende Rolle spielte...



Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
(1.Tim.2:12-14)

(mein Mentor sagte zu so eindeutigen Schriftaussagen immer: "Da braucht man Hilfe, um es mißzuverstehen"...)

Es bliebe noch die Auslegung weiterer relevanter Bibelstellen. Ganz offensichtlich kann man dort nun zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen, je nach dem welche Ansicht man "belegen" möchte. Daher halte ich es für ratsam, dass man hier wie auch sonst, immer auf JESUS selber schaut. Dies gilt z.B. in der umstrittenen "Tauffrage" genauso wie bei der Beurteilung und Wirksamkeit des Heiligen Geistes und wird leider allzuoft im theologischen Gerangel übersehen.

Warum wohl hat Jesus selber denn keine Frau(en) in die "Leitung" durch ein Apostelamt berufen?! Auf deren "Lehre der Apostel" stand ja die Gemeinde und stehen wir auch heute noch! (hoffentlich)
Wäre nicht genau das auch ein äusserst wirkungsvoller Affront gegen das erstarrte religiöse System Seiner Zeit gewesen, um den "wahren Geist und Willen Gottes" in dieser Sache zu offenbaren und ein für allemal zu klären?!

Oder möchte wirklich jemand behaupten, Jesus hätte es eben nicht getan, aus Rücksicht auf die kulturellen Gepflogenheiten und den Zeitgeit??

Jesus lehrt eben nicht nur in Worten, sondern in Kraft - und alles was Er tat, ist ein kraftvolles Vorbild für unser Denken und Tun.

Darum, ihr heiligen Brüder, die ihr teilhabt an der himmlischen Berufung, schaut auf den Apostel und Hohenpriester, den wir bekennen, Jesus, der da treu ist dem, der ihn gemacht hat...
(Heb.3:1+2a)

Ok Leute - für mich ist hiermit der Käse gegessen, das Thema vom Tisch und die "Frauenfrage" abschließend geklärt!

***



Und hier findet sich mein Beitrag über "starke Frauen".

Mittwoch, 22. September 2010

Ehebruch geistlich begründet

Gestern war ich mit zwei Schwestern einen alten Freund besuchen. Er bekennt sich schon seit wir uns kennen zu Jesus, doch fehlte ihm immer die klare Unterscheidung z.B. zum Buddhismus, wo er auch "liebe Brüder" hat...

So kommt es, dass seine Gebetszeiten gerne durch Räucherstäbchen und Klangschalen "bereichert" werden, er einen besonderen Raum dafür bevorzugt und sie oft mehr einer Meditation gleichen. Ich hatte bei unserer letzten Begegnung bereits ein Wort für ihn, dass er dringend die klare Linie zwischen Licht und Finsternis erkennen muss, damit sein geistl. Leben nicht in Gefahr gerät.

Doch diese geistliche Unklarheit hat sich bereits heftig in seinem Leben manifestiert. So hat er sich nun auch zur Trennung von seiner Frau entschieden, gegen ihren erklärten Wunsch. Sie leben zwar noch auf dem selben Grundstück, doch er hat nun eine Freundin, die er besucht und sie ihn.

Allerdings wurden bei mir endgültig alle Nackenhaare zu Igelborsten, als er ausführte, in was für einen Segen ihn das alles geführt habe. Mit seiner Frau streite er nun nicht mehr, er habe nun auch erkannt, dass diese Ehe (aus der drei mittlerweile erwachsene Kinder hervorgegangen sind), nicht von Gott gewollt gewesen war (!), da er sich mit seiner Frau geistlich nicht auf einer Ebene befunden habe(!!) - dies sei nun bei seiner Freundin völlig anders uswuswusw...

Ich weiß sehr gut - und jeder, der langjährig verheiratet ist wird es auch wissen - dass die Ehe ein massives Angriffsziel Satans ist, denn Gott hat einen riesigen Segen mit ihr verbunden, doch eine "geistliche Begründung" für den Ehebruch ist mir so noch nicht untergekommen.

Was für eine tödliche Verwirrung!


Nun verstehe aber bitte niemand das hier Geschriebene als selbstgerechtes mit dem Finger zeigen, oder so als wolle ich jemanden verurteilen, den ich sehr schätze und liebe. Vielmehr sehe ich wie sehr wir alle in der Gefahr stehen, die eigene Wahrnehmung vor das Wort Gottes zu stellen. Dies ist ein Zauber, der sich auch auf unsere Umgebung auswirkt! So muss ich zu meiner Verwunderung und Schande gestehen, dass mir während der ganzen Besuchs, nicht einmal das Wort Ehebruch in den Sinn gekommen ist ...

Es wird sehr gerne auf einen vermeintl. Segen und die angebl. göttlichen Gaben verwiesen, um eindeutig gegen Gottes Ordnungen gerichtete Praktiken zu rechtfertigen.

Doch Gottes Ordnungen stehen vor Seinen Gaben!

Selbstverständlich hat auch geklautes Obst Vitamine und schmeckt sehr lecker, aber der Genuß bleibt dennoch ein Unrecht. Heute habe ich HIER einen sehr guten Artikel gelesen, der diese Thematik treffend behandelt.

Doch auch heute ist der Tag des Heils und unser Vater wirbt mit Seiner endlosen Liebe darum, dass wir umkehren.

Und der HERR sprach zu mir: Geh noch einmal hin und wirb um eine buhlerische und ehebrecherische Frau, wie denn der HERR um die Israeliten wirbt, obgleich sie sich zu fremden Göttern kehren und Traubenkuchen lieben.
(Hos 3,1)

***

villt. bekommt es jmd. auf´s Herz, sich mit uns eins machen, für diesen Bruder im Gebet einzustehen, er läuft offensichtlich ohne seine Waffenrüstung herum...

Dienstag, 21. September 2010

Parteiungen ok - Spaltungen no way!

..ach ich bin soooooooooo froh und dankbar, in einer so wunderbaren Gemeinde gelandet zu sein!

DANKE JESUS!

Im wahrsten Sinne eine Gemeinschaft der Gläubigen am Ort - allein dem Herrn verpflichtet und keiner weltlichen Kirchenstruktur, ohne Statuten und "Hauptamtliche", ohne Lehrsätze neben der Bibel, festgeschriebene Theologie oder Lithurgie - und ohne jede Hysterie ;-))...

"Es ist besser ein Patient Christi zu sein als ein Doktor der Theologie."
(Charles Spurgeon)

Eine wichtige Mahnung an die Gemeinde wird leider oft mißachtet:

Ich ermahne euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, daß ihr alle dasselbe redet und nicht Spaltungen unter euch seien, sondern daß ihr in demselben Sinne und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seit.
(1.Kor.1:10)

Hier geht es aber nicht um ein realitätsfernes "alles unter den Teppich kehren, Hauptsache die Einheit wird irgendwie gewahrt", sondern auch Paulus weiß, dass unterschiedliche Ansichten zu Parteiungen führen und er sagt, dass sie sogar sein MÜSSEN! Sie dürfen aber nicht zu Spaltungen führen, denn ein zerteilter Körper ist tot - sonden es geht dabei darum, dass das Bewährte offenbar wird und sich manifestieren kann.

Denn es müssen auch Parteiungen unter euch sein, auf daß die Bewährten unter euch offenbar werden.
(1Ko 11:19)

Man kann also durchaus behaupten, dass die vielen verschiedenen Gemeindeformen als "Clubs der Unbewährten" bezeichnet werden können, denn jeder möchte seine besondere Konfession beibehalten und es wird gelegentlich völlig entgegen dem unmißverständlichen Wort noch von einem "Segen der Vielfalt" gesprochen, bzw. dass Erkenntnis eben Stückwerk sei uswusf... Was für eine Verblendung.

Wir bitten, dass Gott segnet was wir tun, anstatt das zu tun, was Gott segnet!


Wir sollten es also so wie Jesus halten und durch all den Wiederspruch der unterschiedlichen Lehrmeinungen "hindurchgehen" so dass sie uns nicht "antasten" und schaden können, denn jenseits davon werden wir Jesus begegenen!


Da suchten sie abermals, ihn (Jesus) zu ergreifen. Aber er entging ihren Händen. Dann ging er wieder fort auf die andere Seite des Jordans ..und blieb dort. Und viele kamen zu ihm und es glaubten dort viele an ihn.
(Joh.10:39-42)

***

Samstag, 18. September 2010

Jesus Christ is the saviour

...und weil es so schön war, gleich noch´n Lied
:-)



roooots!


..und hier für Leute ohne facebook account:
(sowas soll´s ja tatsächlich geben *gg*)

video

***

Lobe Gott

...gleich am Morgen!


Warte nicht bis der Tag vorüber ist, um dich dann mit letzter Kraft noch kurz vor dem Einschlafen an Gott zu wenden um Ihm von den Lasten deines Tages zu erzählen...

...gehe gleich am Morgen an die Quelle und das Wasser des Lebens wird mächtig durch deinen Tag fließen und was immer dir begegnet - du wirst es meistern durch den Meister!

HERR, höre meine Worte, merke auf mein Reden!
Vernimm mein Rufen, mein König und mein Gott; denn ich will zu dir beten.
HERR, frühe wirst du meine Stimme hören, frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken.
(Ps.5:2-5)


Das ist ein guter Hinweis von David - es ist ein sehr wichtiger Punkt für ein siegreiches Leben in der Kraft des Heiligen Geistes.


***

Freitag, 17. September 2010

speak to us

hehe - es hat tatsächlich geklappt:
Bento hat sein erstes Video aufgenommen und hochgeladen!

Der Song ist ganz frisch, daher auch noch etwas holperig.



das kann ja nur besser werden... :-))

***

Islam auf dem Vormarsch

Wer nicht längst den Sand in den Kopf gesteckt hat, wird bereits gemerkt haben, dass einige umwälzende Veränderungen unserer Gesellschaft in ganz Europa im Gange sind. Während ein paar Gutmenschen immernoch den Traum der Multikulti-Gesellschaft träumen und andere es mit der Islamophobie auch gerne übertreiben und Frieden am liebsten durch Krieg erreichen wollen, scheint der Großteil der Gesellschaft wie die paralysierte Beute nur darauf zu warten verschlungen zu werden.

Es geht immer mehr die Angst um beim Thema Islam - und das ist durchaus gewollt, denn Angst lähmt.


Man könnte unendlich viele Storys auftischen, die eine extreme Schieflage im Umgang mit dem Islam, sowie die faktische Auflösung von freier Meinungsäusserung und sonstiger Errungenschaften eines Rechts- und Sozialstaates dokumentieren. Während Vieles schlicht geleugnet und vertuscht wird, begeht eine engagierte Richterin (angebl.) Selbstmord, nachdem sie öffentlich sagt was jeder ahnt oder weiß, dass näml. der überwiegende Teil jugendl. Straftäter einen "Migrationshintergrund" haben und völlig unbeeindruckt von den Mechanismen des Rechtsstaates, einfach immer so weiter machen, oder auch angesehene Leute in der Öffentlichkeit geächtet und ausgegrenzt werden, sobald sie eine andere Meinung als die "politisch korrekte" vertreten (war da nicht mal was mit Meinungsfreiheit in Europa?), müssen andererseits Frauen und Kinder mit höchstem Aufwand vor drohenden Ehemännern durch die Staatsgewalt (Steuerzahler) beschützt werden, um Gewalt, "Ehrenmorde" und Entführungen zu verhindern...

Wie gesagt, die Liste ist unendlich lang und allein das Wort "Ehrenmord" zeigt sehr deutlich, welch konträre Weltbilder und Rechtsauffassungen hier aufeinander prallen.

Doch wo ist nun der Kern des Problems?

Wir können weder die Uhr zurückdrehen, noch helfen Leugnen und Verschweigen. Auch die allenthalben eingeforderte "Toleranz" bietet keine wirkliche Lösung, sondern ist ein Teil des Problems, denn es handelt sich nicht etwa um geringfügige Abweichungen, die man tolerieren könnte, sondern um grundsätzliche Unterschiede und Gegensätze.

In den islamischen Nationen hat man das sehr wohl erkannt und von daher ist es da auch folgerichtig verboten oder wird zumindest sehr erschwert bis hin zu existenzieller Gefahr für Leib und Leben, wenn man dort die Botschaft des Evangeliums verkünden möchte oder auch nur im Stillen seinen Glauben als Christ leben möchte (geht das überhaupt?).

Nur der Westen scheint noch immer völlig mit Blindheit geschlagen und Meilenweit davon entfernt zu sein, die Unvereinbarkeit der Botschaft von Bibel und Koran zu erkennen. Doch entweder wird Jesu und die Botschaft der Liebe und Freiheit unser Leben dominieren, oder der Islam mit der alttestamentarisch anmutenden Scharia.




(Bevor ich jetzt mißinterpretiert werde und mein Blog vom BND abgeschaltet wird: Für Christen gibt es keine unakzeptabelen Menschen, aber wir sollen unakzeptabele Lehren als solche erkennen und benennen, weil sie dem Evangelium völlig widersprechen.)

Und genau hier sehe ich auch das eigentliche Problem:

Der Islam ist nur deshalb auf dem Vormarsch, weil der christl. Glaube im überwiegenden Teil der Gesellschaft irrelevant geworden ist - oder zumindest völlig relativert wird und im wahrsten Sinne "blutleer" geworden ist.

Nicht ein starker Islam ist unser Problem, sondern eine schwache Christenheit!


Seit jeher war das Volk Gottes der Hand ihrer Feinde ausgeliefert, wenn sie sich von Gott entfernten und mit den Göttern der Völkern liebäugelten und deren gotteslästerlichen Götzendienst nichtmehr als solchen erkannten, sondern tolerierten oder sogar selber begannen, diesen Göttern zu huldigen.

"Da entbrannte der Zorn Jahwes wider Israel, und er gab sie in die Hand von Plünderern, welche sie plünderten; und er verkaufte sie in die Hand ihrer Feinde ringsum; und sie vermochten nicht mehr vor ihren Feinden zu bestehen."
(Ric 2:14)

Allein die Tatsache, das solche Aussagen und Hinweise heutzutage ein absoluter Afront mit der vorherrschenden Meinung und Grundeinstellung sind, zeigt deutlich, wie weit wir uns schon ausgeliefert haben.

Nur weil wir heute nicht mehr wie zu alttestamentarischen Zeiten mit Schwert und Wagen gegen unsere Feinde losziehen sollen, heißt das ja nicht, dass das Evangelium keine Feinde mehr hätte.

Um der großen Herausforderung des Evangeliums zu entfliehen und unsere Feinde tatsächlich zu lieben, wollen wir sie lieber zu Freunden umetikettieren.

Und genau das ist die Zersetzung des Glaubens von innen heraus und macht uns zur Beute, anstatt dass wir die Menschen für die Freiheit in Christus gewinnen. Es ist eine derart unerträgliche Lauheit, die jeder ernsthafte Muslim einfach verachten muß, auch wenn er kein religiöser Fanatiker ist!



Aber auch in der Bibel wird ein derart entleerter Glaube klar gebranntmarkt:

Denn viele wandeln, von denen ich euch oft gesagt habe, nun aber auch mit Weinen sage, daß sie die Feinde des Kreuzes Christi sind.
(Phi 3:18)

Doch wir, die wir unseren Herrn von Herzen lieben und wissen, dass es hier nicht um "unterschiedliche Religionen" geht, sondern dass Jesus sein Blut der Erlösung für ALLE MENSCHEN vergossen hat, werden uns nicht darüber täuschen lassen noch selber täuschen, wie Frieden mit Gott und der Welt möglich ist:


"...und durch ihn (Jesus) alle Dinge mit sich zu versöhnen - indem er Frieden gemacht hat durch das Blut seines Kreuzes, -durch ihn, es seien die Dinge auf der Erde oder die Dinge in den Himmeln. Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde waret nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt."
(Kol 1:20+21)

Mir ist klar, wie sehr soetwas mißinterpretiert werden kann und auch wird - ich möchte hier allerdings ausschließlich Öl in das Feuer unseres chritlichen Glaubens gießen!

***

Ich empfehle wärmstens, sich z.B. dieses Video reinzuziehen - dass ich mich keinesfalls nur auf Aussagen Dritter stütze, belegt z.B. dieser Post - wie sehr Jesus auch die Muslime liebt, dokumentiert diese erstaunliche Bekehrung - aber auch sonst rate ich jedem sich ohne "Denkbarrieren" mit diesem Thema zu befassen.

Mittwoch, 1. September 2010

Die ultimative christliche Wahrheit

Was fällt dir zu dieser Überschrift ein?

Vielleicht etwas wie:
"Jesus ist der Sohn Gottes"
"Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben..."
"Jesus ist für unsere Sünden gestorben und wieder auferstanden"
"Jesus Christus, Heiland und Erlöser"
"Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab..."
"Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist"
"Nun lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir"

...oder eine der vielen anderen tiefen Wahrheiten, die doch auch schrecklich oberflächlich und tot sein können und besonders dem Nichtchristen total am A...rm vorbei gehen werden.

Was also ist die ultimative Wahrheit?
Ja klar, Jesus selber ist es! Und das besagt etwas sehr Wichtiges:

Die Wahrheit ist lebendig!

Das heißt nicht etwa, dass sie heute so und morgen anders wäre - denn Jesus ist der Selbe gestern, heute und in Ewigkeit - aber Wahrheit begegnet uns jeden Tag neu und anders! Und das ist auch das Spannende daran, sonst wäre man ja tatsächlich auf der sicheren Seite, wenn man die Bibel auswendig lernen würde (oder mindestens immer eine unterm Arm dabei hat).

"Ihr erforscht die Schriften, denn ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben, und sie sind es, die von mir zeugen; und ihr wollt nicht zu mir kommen, auf daß ihr Leben habt."
(Joh 5:39,40)

Es geht in der gesamten Schrift um die lebendige Wahrheit, um Jesus!
Zu Ihm sollen wir kommen - nur dann "haben" wir die Wahrheit.

Dann ist Gottes Wort lebendig und scharf wie ein Schwert!

Wie scharf dein Schwert ist, merkst du allerdings erst, wenn du es aus dem Wahrheits-Schrein heraus holst und es im täglichen Leben gebrauchst. Welcher Segen z.B. auf dem Geben der einzigen beiden Münzen liegt, kannst du niemals erfahren, solange du tausende Rücklagen auf dem Konto hast! Du wirst auch kein Brot und Fische-Wunder erleben, solange du einen vollen Kühlschrank hast und wie kannst du Gottes Heilkraft erfahren, wenn dein erster Gedanke dich zum Arzt oder in die Apotheke führt?

Ja, das Wort Gottes ist lebendig - der Heilige Geist ist in der Lage, dem geschriebenen Wort Leben einzuhauchen und plötzlich trifft dich ein Vers, den du schon hundert Mal gelesen hast, mitten in´s Herz oder stellt dich völlig unter Strom.

ES WIRD LEBENDIG UND WECKT LEBEN IN DIR!

Du weißt genau - Gott hat gesprochen und Er fordert dich heraus zu kommen in das "wahre Leben" - dem Leben in der Wahrheit - Seiner göttlichen Wahrheit.


"Der Geist ist es, der lebendig macht"

Er haucht unserem trägen Herzen das Leben ein!
Ohne den lebendigen Geist - also "geistlos" bleibt auch die Bibel ermüdend und langweilig.
So ist auch jede noch so "richtige" Predigt des Wortes eine Qual, wenn nicht das Feuer des Geistes darin brennt -

Nur Feuer kann Feuer entfachen!

Jesus sagt:
Es steht geschrieben: "Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das durch den Mund Gottes ausgeht."
(Mat 4:4)

Da steht "..durch den Mund Gottes ausgeht" - und nicht "..ausgegangen ist" - es ist ein wirksamer, lebendiger Prozess von Gott zu uns - das ist schon der ganze Unterschied! Nur das ist lebendiges Wort - es ist nicht zu "verwalten", nicht zu erzwingen und nicht zu manipulieren, aber es wirkt Leben, weil es lebendig ist. Jeder kann der "Mund Gottes" sein und die Wahrheit jetzt und heute verkünden.

Besser ist ein lebendiges Wort Gottes, als tausend tote Wahrheiten!

***


ich hoffe mir ist jetzt endlich mal der ultimative christl. Wahrheitspost gelungen ;-))