Samstag, 14. Mai 2011

They simply preach the gospel!

Verfolgungen und der Heilige Geist scheinen eine Beziehung miteinander zu haben...

Hier eine beeindruckende Dokumentation über die "Untergrund"-Kirche in China:







Seit einiger Zeit verzeichne ich regelmässig mehrere Zugriffe auf diesen Blog aus China und der Mongolei ..

blessings to our brothers and sisters in China and Mongolia!

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Kommentare:

Deborah hat gesagt…

Genau: simply the gospel!

Josef hat gesagt…

Genau Bento: Wir werden dem Herrn Jesus um jeden Preis nachfolgen.

“So kann nun keiner von euch, der nicht allem entsagt, was er hat, mein Jünger sein.” Lukas 14 Vers 33

Wir snd bereit, uns die Nachfolge hinter dem Herrn Jesus her etwas kosten zu lassen. Wahrlich snd wir bereit, für den Herrn Jesus alles aufzugeben!

Wir achten alles für Verlust wegen der Vortrefflichkeit der Erkenntnis Christi Jesu, unseres Herrn, um dessentwillen wir alles eingebüßt haben und des für Dreck achten, damit wir Christus gewinnen. (Siehe Philipper 3 Vers 8)

Josef Sefton hat gesagt…

Es gibt einen Sinn des Lebens

Der Sinn, der Zweck und das Ziel unseres Lebens finden wir im Herrn.

Jesus gibt dem Leben gnädig einen Sinn und eine Richtung.

Du bist einzigartig und wertvoll!
Gott hat dich gemacht, um dich zu lieben und eine Beziehung zu dir zu haben.

Um dir seine außergewöhnliche Liebe zu zeigen.

Jedes menschliche Wesen, das auf dieser Welt lebt, hat Gott geplant und gewollt.

Unser Leben ist kein purer Zufall. Die Bibel sagt ganz klar: Gott hat diese Welt erschaffen. Und zwar nicht aus Langeweile, sondern weil er sich den Menschen als Gegenüber schaffen wollte.

Wir sind nach Gottes Ebenbild geschaffen, um eine Beziehung mit ihm haben zu können.

Seid gesegnet

Sei ermutigt hat gesagt…

Sei guten Mutes denn Gottes Geist schenkt uns Kraft!

Der Glaube hat mit der Realität des Lebens zu tun!
Wo das Leben des Menschen in eine Sackgasse gekommen ist, und in das wo wir verkrüppelt sind, wo unsere Seele Schaden genommen hat, kann Heil einkehren.

Wahrlich folgen wir Jesus von Nazareth nach und daran glauben, dass Gott das Heil dieser Welt will.

Christen sind seine Werkzeuge hier auf Erden, an diesem Heil mitzuwirken. In Wort und Tat. Als glaubende Menschen, brauchen wir immer wieder den Rückzug ins Gebet, die ehrliche Versenkung vor Gott, um an unsere Kraftquellen zu kommen, um auftanken zu können, und um über dem Aktionismus, in den man sich schnell verstricken kann, das göttliche Korrektiv nicht aus den Augen zu verlieren.

Seind gesegnet!

Anonym hat gesagt…

hollo an alle
der Heilige Geist ist bei mit seit 15J. und er ist in der letzten zeit,zu 100% stärker.
es ist der hammer,doch werde ich und meine famiele immer mehr angegriffen und ich komm kaum noch klar.ich bin im gebet und ich habe glauben,denn man hat mich schon mal mitgenommen in einer milli sek. war ich wo anders,man hat mir ein schloss gezeigt und um mich rum war das feuer gottes
eine zeit ging das immer weiter so.
schuldigung wenn hier fehler sind,meine rechtschreibung ist nicht so gut.ich freue mich wenn die zeit zuende geht,dann werden wir alle wieder zuhause sein.
denkt immer drann das wir in jesus sind,und im krieg,doch wir werden gewinnen.

Charles Spurgeon hat gesagt…

Jesus lebte im Gebet, das Gebet lebte in ihm.

Wir wollen uns dem Vater, der uns den Geist gibt, in Liebe unterwerfen.

Laßt uns von unserem Herrn lernen, niemals aufhören zu beten, unter
keinen Umständen, wie schwer auch die Versuchung und wie niederdrückend auch die Belastungen sein mögen.

In Gethsemane, als blutiger Schweiß zu Boden fiel. eröffnete er seinen Notschrei-es möge,
wenn möglich, der bittere Kelch an ihm vorübergehen-mit den Worten: “Mein Vater”.

Selbst nach einer dunklen und schmerzerfüllten Nacht, in der er immer wieder Gott angerufen hatte, rechnete er mit Gott als mit dem Vater. Und in dem ersten seiner sieben Worte am Kreuz, heißt es: “Vater”. Daß doch der Geist, der uns sprechen läßt: “Abba, lieber Vater” (Röm. 8,15), niemals aufhöre zu wirken!

Mögen wir um keinen Preis Gefangene der versucherischen
Frage werden: “Bist du Gottes Sohn …?” (Mat. 4,3) -oder, falls der Versucher uns damit anfallen sollte, laßt uns triumphieren, wie Jesus triumphierte in der
brotlosen Wüste.


Jesus betete für seine Feinde damals, er betet für seine Feinde heute. Was am Kreuz geschah, war beispielhaft für das Werk auf dem Thron. Christus befindet sich nun an höherem Ort und in besserer Lage, aber seine Tätigkeit ist dieselbe.

Noch immer tritt er vor dem ewigen Thron fürbittend ein für schuldige Menschen und ruft: “Vater, vergib ihnen.” Seine Fürsprache insgesamt gleicht in gewisser Weise der Fürbitte auf Golgatha. Das Gebet auf Golgatha kann uns deshalb helfen, das Wesen der Fürbitte auf dem Thron richtig zu erfassen.

Das erste Merkmal der Fürbitte ist außerordentliche Güte. Die Menschen, für die der Herr nach unserem Bericht betend eintrat, verdienten sein Gebet nicht. Sie hatten nichts getan, das ihn veranlassen konnte, sie zu segnen und zu belohnen.

Im Gegenteil, es waren Menschen, die sich verschworen hatten, ihn zu töten. Sie hatten ihn gekreuzigt; und sie kreuzigten ihn in böser Lust.

Ja, in diesem Augenblick
nahmen sie ihm sein unschuldiges Leben. Seine Klienten waren nicht
wert, daß er für sie auch nur einen Gedanken verschwendete.

Sie baten ihn nicht
darum, für sie einzutreten. Das wäre das Letzte gewesen, was sie sich gewünscht hätten: “Tritt ein für uns, du sterbender König. Bitte für uns, du Sohn Gottes.”

Unser Heiland betete für Menschen, die es nicht wert waren, die Fluch verdienten; für Menschen, denen nichts an Fürbitte lag, die sich darüber lustig machten.

So steht auch jetzt im Himmel der große Hohepriester da und legt Fürbitte ein für schuldige Menschen -für schuldige Menschen! Es gibt niemand auf Erden, der Fürbitte verdient hat. Jesus Christus tritt für keinen ein, weil er es verdient hat.

Er steht dort als der Einzige, der für die Ungerechten fürbittet. Nicht wenn jemand rechtschaffen ist, sondern “Ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist” (1. Joh. 2,1).

Unser Heiland betete für Menschen, die es nicht wert waren, die Fluch verdienten; für Menschen, denen nichts an Fürbitte lag, die sich darüber lustig machten.

So steht auch jetzt im Himmel der große Hohepriester da und legt Fürbitte ein für
schuldige Menschen -für schuldige Menschen! Es gibt niemand auf Erden, derFürbitte verdient hat. Jesus Christus tritt für keinen ein, weil er es verdient hat.

Er steht dort als der Einzige, der für die Ungerechten fürbittet. Nicht wenn jemand
rechtschaffen ist, sondern “Ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist” (1. Joh. 2,1).

Vergiß auch nicht, daß unser großer Fürsprecher selbst für die eintritt, die ihn nicht
darum bitten. Seine Erwählten, noch tot in Sünden und Übertretungen, sind Gegenstand
seiner leidenschaftlichen Fürsprache.

Sogar während sie sich über das Evangelium lustig machen, erfleht sein liebevolles Herz die Gunst des Himmelsfür sie herab.

Weil das stimmt, solltest du alles daransetzen, daß der Herr Jesus
Christus dich in Fürbitte vor Gott vertritt! Seid gesegnet!

immer hat gesagt…

Jesus lebte im Gebet, das Gebet lebte in ihm.

LIEBER VATER VERGEBE UNS BITTE!
deinen kleinen menschen kinder.