Dienstag, 20. Oktober 2009

Unvorstellbar?

Kannst du dir vorstellen, dass es (wieder) eine Zeit geben könnte, in der ein klares Bekenntnis zur Wahrheit gesetzlich verboten ist?

Jesus hat es so gesagt:

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, ausser durch mich."
(Joh.14,6)

Das eröffnet nicht grade viel "Verhandlungsspielraum" und für diese Wahrheit, diese klare Ansage und Überzeugung wurde er hingerichtet!

Aber wir leben ja in einer "christlichen Kultur", in aufgeklärten und toleranten Zeiten, wo jeder glauben und sagen darf, was er für richtig hält.
Doch genau dieser Liberalismus und Relativismus ist es auch, der in letzter Konsequenz alle absoluten Aussagen und jede nicht relativierte Wahrheit zu einem Anstoß werden lassen.

Wenn man sich die liberalen Theologen so anhört, die Folgen der historisch-kritischen Bibelforschung betrachtet und dazu die z.T. sehr faulen Früchte der innerchristlichen Ökumene und des interreligiösen Dialogs heranreifen sieht, dann braucht man gar nicht mehr groß auf das zu schauen, was die weltlichen Regierungen per Gesetz so alles für richtig oder falsch erklären, um zu erkennen:

Die Zeiten, wo wir legal das "ungeschminkte" Evangelium hören oder verkünden werden, könnten sehr schnell vorbei sein. Die Weichen dafür sind längst gestellt. Würde dich das wirklich überraschen?




"Wir aber sind nicht von denen, die zurückweichen zum Verderben, sondern von denen, die glauben und das Leben gewinnen."

(Heb.10,30)

Sei vorbereitet, sei gegründet in der Wahrheit und stehe für die Wahrheit -
stehe zu JESUS!

***

Kommentare:

Robert hat gesagt…

Hoffe das Gott uns durch seinen Heiligen Geist die Kraft zur Überwindung gibt.

Anonym hat gesagt…

lese gerade ein buch aus china, ja wie war, wer bekennt denn bei uns noch wirklich öffendlich jesus, wenn du das jetzt schon machst bist du ein ärgernis
mipu

Apassionata hat gesagt…

Mir sind solche Gedanken wie hier in diesem Post auch schon durch den Kopf gegangen. Wie Robert schon sagt, hoffe und vertraue ich Gott, daß er mir die Kraft und Standhaftigkeit schenkt, Leid auszuhalten und treu am Bekenntnis zu Gott festzuhalten.(für mich selber lege ich selber lieber nicht die Hand ins Feuer.)Das Einzige, was ich selber tun kann, dem Geist Gottes in mir Raum geben, und auch das zu tun ist Geschenk Gottes, wie auch das Verlangen nach Gott Gabe ist.