Ein Erlebnis vom Kirchentag in Bremen geht mir immer wieder durch den Kopf, besonders wenn ich die Berichterstattung über die "Islamkonferenz", den "interreligiösen Dialog" und die "Integration der Muslime" in Deutschland sehe.
Am Flughafen angekommen, steige ich in das Taxi eines freundlichen, jungen Türken und spreche ihn auf den Kirchentag an, was der für ihn und die Stadt bedeutet usw... so sind wir natürlich schnell beim Thema Glauben, er bezeichnet sich selber als "modernen Muslim" und sagt mir dann Folgendes: "Ich gehe wirklich gerne zum beten in die Moschee, aber die Predigten dort sind einfach unerträglich: Ständige Polemik und Hasspredigten gegen den Westen, die USA und Israel!"
HALLO?
Also ich rede hier von Bremen und nicht vom Jemen!
Wie groß muss der Leidensdruck eigentlich sein, wenn man sowas einem wildfremden überzeugten Christen erzählt, der grade zu einem in´s Taxi steigt?? Und wie blind muss man als Deutscher (Politiker) sein, um diese Tatsachen zu ignorieren um so - unter dem Fähnchen der Religionsfreiheit - den Bau von Moscheen zu fördern und zu subventionieren, in denen dann genau gegen diese Freiheit gepredigt und agitiert wird.
Ein Augenöffner, wie butterweich die üblichen Medienberichte dbzgl. sind, und ein Gegengewicht zum Mainstream, will die Seite Politically Incorrect sein, die sich (wohl auch nicht immer sooo objektiv) hauptsächlich mit solchen Themen befasst. Denn auf der anderen Seite zieht die Presse ja gerne mit haarsträubender Rethorik gegen die überzeugte Christenheit zu Felde, wie ich im oben verlinkten KT-Post schon erwähnt habe und wie Curioustraveller Rolf erst kürzlich hier berichtete.
Das eigentliche Problem ist dabei ja nicht die vermeintliche Stärke und der Vormarsch von Muslimen, sondern die offensichtliche Schwäche und der Rückzug der Christen.
"Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr beurteilen. Wie kommt es, dass ihr diese Zeit nicht beurteilen könnt?"
(Luk.12,56)
Ja, wie kommt das eigentlich?...
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