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Sonntag, 16. Februar 2014

Das Werk Gottes

Gott ist vollkommen
und alle seine Werke sind vollkommen.

Gottes Werk ist unser größter Reichtum! 




Wiederum ist das Himmelreich gleich einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
Als er nun die eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.

Mat.13:45,46


***
 

Donnerstag, 13. Februar 2014

Nach dem Bilde Gottes

Da Gott den Menschen schuf, machte er ihn nach dem Bilde Gottes;
1.Mos.5:1b 

Oft hört man, wir seien alle nach dem Bilde Gottes geschaffen.
Doch das ist in zweifacher Hinsicht falsch:

1. Gott hat nur Adam nach seinem Bilde geschaffen
2. Wir wurden überhaupt nicht geschaffen, sondern durch den Samen unseres leiblichen Vaters gezeugt.


Das heißt wir sind "nach dem Bilde" unserer leiblichen Väter und nicht nach dem Bilde Gottes.
In Bezug auf Adams Sohn Seth wird dies ausdrücklich erwähnt:


Und Adam lebte hundertdreißig Jahre und zeugte einen Sohn in seinem Gleichnis, nach seinem Bilde, und gab ihm den Namen Seth.
1.Mos.5:3 

Der gefallene Adam konnte nur Kinder nach seinem Bild zeugen.

Darum zeugte Gott wiederum einen Sohn "nach seinem Bilde", um diese Erblinie des gefallenen Menschen, der sich immer nur nach seinem eigenen Bild vermehren kann, wieder in eine neue Schöpfung nach seinem Bild, nämlich in "Kinder Gottes" zu verwandeln.

Verwundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müsset von neuem geboren werden. 
Joh 3:7  

Wir müssen durch das Wasser der Taufe (in der der alte Mensch begraben wird) und vom Geist Gottes (durch den Glauben an Jesus) von neuem geboren werden, damit wir in das Bild Gottes verwandelt werden können.



Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand aus Wasser und Geist geboren werde, so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen. 
Joh.3:5

So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe auf den Tod, auf daß, gleichwie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, also auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. 
Röm 6:4 

Erst nach dieser neuen Geburt sind wir aus Gott gezeugte Kinder und Erben seines Reiches und es beginnt das Werk des Geistes:


Wir alle aber, mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauend, werden verwandelt nach demselben Bilde von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, als durch den Herrn, den Geist.
2.Kor.3:18


***


Freitag, 28. Juni 2013

Adam und Eva im Paradies

An diesem Titel wird wohl niemand etwas auszusetzen haben..
und doch ist er ein weit verbreiteter Irrtum!

Adam wurde männlich und weiblich erschaffen und war nach dem Bilde Gottes die Einheit Mensch.

Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; männlich und weiblich schuf er sie.
1.Mos.1.27

Der männliche Mensch wird 'âdâm genannt, der weibliche 'ishshâh (Lüther übersetzt "Männin") - dies ist kein Eigenname, sondern die Geschlechtsbezeichnung.

Erst nach dem Sündenfall und dem Verlassen des Gartens Eden bekommt die Frau ihren Eigennamen chavvâh (Eva).

Und der Mensch gab seinem Weib den Namen Eva, denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
1.Mos.3:20

Dies ist insofern bedeutsam, da es erst im Zusammenhang mit den Folgen des Sündenfalls geschieht und ein Merkmal der verlorengegangenen Einheit ist, die zur "Selbsterkenntnis" und Individualisierung des Menschen führte. Die Frau bekommt eine eigene Identität und eine Aufgabe, die über die Gehilfin (‛êzer) des Mannes hinausgeht - sie wird zur Mutter.

"Eva" war nie im Garten Eden!


Die verlorengegangene Einheit von Mann und Frau bleibt dennoch der eigentliche Sinn und das Ziel einer jeden Ehe. Sie kann auch durch eine geistliche Gesinnung in der Nachfolge zur Realität werden, genau so, wie die Einheit der Gemeinde mit ihrem Haupt - JESUS!

Denn wir sind Glieder seines Leibes, von seinem Fleisch und von seinem Gebein.
«Um deswillen wird ein Mensch Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen, und werden die zwei ein Fleisch sein.»
Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und die Gemeinde.
Also auch ihr, einer wie der andere, liebe seine Frau wie sich selbst; die Frau aber fürchte den Mann!
Eph 5:30-22

Dies erscheint den Ohren des humanistisch geprägten "modernen" Menschen unverständlich und oft genug wie ein Anstoß, denn uns wurde die "Individualität und Selbstverwirklichung" als höchstes Gut und oberstes Ziel eingeimpft.


Doch Gott will die Einheit von Mann und Frau (wieder-)herstellen, der Satan versucht uns die Lüge der Gleichheit glauben zu lassen.


Die Wiederherstellung der Einheit mit Gott und untereinander ist ein oft verkannter Teil des Erlösungswerkes am Kreuz und damit des wahren geistlichen Lebens. Jesus hat vor seinem Leiden genau dafür gebetet:


Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden,
auf daß sie ALLE EINS seien, GLEICHWIE du, Vater, in mir und ich in dir; auf daß auch sie IN UNS EINS seien, damit die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.
 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf daß sie EINS seien, gleichwie wir EINS sind.
Joh 17:20-22    


***



Die Erkenntnis über Eva stammt aus diesem lesenswerten Artikel:

Donnerstag, 28. Oktober 2010

Es werde Licht!

Der Geist Gottes ist die Erleuchtung, die unser Herz bewegt, hin zu IHM, der DAS LICHT ist.
(Patric Graf)



Und der Heilige Geist ist auch heute noch immer in Bewegung über allem und jedem, der in Chaos und Dunkelheit auf der Erde ist und Er ist ständig bereit, das Wort Gottes zu erfüllen:

"ES WERDE LICHT!"

***

Samstag, 23. Oktober 2010

Schöpfung oder Evolution?

Diese Positionen werden i.d.Regel als Widerspruch wahrgenommen und bewegen so seit langem die Gemüter.

Manche machen an dieser Frage gar ihr Gottesverständnis fest und sehen in jedem Gedanken an "Evolution" einen Angriff auf den wahren Glauben. Das wird dann zur Grundlage eines "Glaubenskrieges" der sich an dieser Frage entzündet und der zum Teil sehr unangenehme und absurde Formen, auch innerhalb der Christenheit, entwickelt hat. Es werden dann gelegentlich gar so "wichtige" Fragen diskutiert, ob Adam nun einen Bauchnabel hatte oder nicht...

Doch ist der biblische Befund tatsächlich unvereinbar mit den Aussagen der Evolutionstheorie und div. wissenschaftlicher Erkenntnisse?

Ich vermute, dass recht viel Unklarheit und Mißverständnisse daher rühren, dass oft ein Verständnis Gottes vorherrscht, dass den "lieben Gott" unserer Kindheit, als alten Mann mit weißem Bart, nicht wirklich überwunden hat, bzw. dass diese Sichtweise von der wissenschaftl. geprägten Seite einfach angenommen oder unterstellt wird.



Auf facebook hatte ich ein kleines Video verlinkt, was Anlaß für regen Austausch gab mit nun bald 100 Kommentaren. Das Video, von dieser Machart es unendlich viele gibt, ist zugegebener Maßen recht simpel und beleuchtet nur sehr einseitig einen einzigen Punkt in Bezug auf die Fossilienfunde. Das Thema ist hingegen wesentlich komplexer.

Evolution besagt an sich nichts anderes als "Entwicklung".

Dass die Pflanzen, die Tierarten und auch der Mensch sich entwickeln und äußeren Gegebenheiten anpassen, stand für mich nie in Frage und man kann es an der Entwicklung des derzeitigen "Homo-Digitalus" schon innerhalb der eigenen Lebensspanne beobachten - doch bleibt z.B. ein Mensch nunmal immer ein Mensch - egal wie sehr er "entartet".

Bisher stand für mich jedenfalls außer Frage, dass es keine Möglichkeiten gibt, dass eine Gattung sich zu einer andere Gattung entwickelt und ich halte diese Vorstellung für völlig absurd. Im Übrigen ist dies ja auch genau der Punkt, an dem die "Evolutionstheorie" krankt, denn soweit mir bekannt, gibt es keinerlei Belege für die angenommenen Übergangsformen.

Darwin sagte dazu selber, wenn dieser Beweis nicht erbracht werden kann, dann sei seine Theorie falsch!

Einerseits ist das Thema der Enstehung der Welt und des Menschen zwar recht bedeutsam und fast jeden bewegen diese Fragen mehr oder weniger, es ist aber an sich kein zentrales Glaubensthema oder gar Heilsentscheidend - andererseits zeigt die oft recht emotionale Auseinandersetzung immer wieder, wie groß die Defizite auf allen Seiten sind - und dies gilt wohl besonders auch für das Verständnis des biblischen Schöpfungsberichtes.

Robert hat auf seinem Blog verschiedene interessante Schriften verlinkt, wodurch mir eine Seite besonders aufgefallen ist, die ich hier weiterempfehlen möchte, obwohl ich grade erstmal einen Beitrag über den sog. Kurzzeitkreationismus dort gelesen habe und es dort noch einiges mehr zum Thema zu lesen gibt.

Ich möchte das Thema also auch hier auf dem Blog aufgreifen und zur (hoffentlich nicht emotional geprägten) Diskussion stellen - ich denke es ist gut, über den Tellerrand hinaus eine Vorstellung von dem großartigen Geschehen der Schöpfung zu bekommen, dass die Grenzen unseres Denkens durchaus sprengen kann.

Denn so spricht Jahwe, der die Himmel geschaffen, er ist Gott, der die Erde gebildet und sie gemacht hat, er hat sie bereitet; nicht als eine Öde hat er sie geschaffen; um bewohnt zu werden, hat er sie gebildet:
Ich bin Jahwe, und sonst ist keiner!

(Jes 45:18)

***

Dienstag, 29. September 2009

Traditionelle chinesische Medizin

Wir hatten hier sehr interessanten Besuch von einem lieben Schweizer, der u.a. die traditionelle chinesische Medizin studiert hat. Durch die Gespräche mit ihm, ist mir wieder die völlig andere Sichtweise des Ostens gegenwärtig geworden, wie in der TCM, oder auch in der indischen Ayurveda, Krankheit deffiniert wird:

Krankheit wird als ein "aus der Harmonie geraten sein" und als eine "Unterbrechung der fließenden Lebensenergie" angesehen.





So erstaunt es auch nicht weiter, dass für jede dieser Zustände "ein Kraut gewachsen" ist.


Bei geistlicher Betrachtung ist es so gesehen auch gar kein so großes "Wunder" mehr, dass jeder Mangel, in einer göttlichen Begegnung mit der Allmacht und Liebe des Vaters, behoben wird - oder?...



"Und Jesus zog umher durch alle Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium der Königsherrschaft und heilte alle Krankheit und jedes Gebrechen."
(Mt.9,35)


***

Sonntag, 19. Oktober 2008

Sonntagsfrage

Was könnte Gott zur Rettung, Heilung und Wiederherstellung der Welt, der Gesellschaft, der Gemeinde und deines eigenen Lebens tun?



Vielleicht lautet deine Antwort (und deine Gebete) in etwa so:


Er könnte die Erde zum schönsten Planeten des Universums machen, die Natur mit wunderbaren Heilungskräften ausstatten und den Menschen Einsicht in ihre Wirkungsweisen geben; er könnte der Gesellschaft einen Weg zeigen, um grenzenlosen Egoismus und Rücksichtslosigkeit zu überwinden; er könnte dem Satan die Macht nehmen, könnte seinen Heiligen Geist auf die Gemeinde ausgiessen und sie so zu neuem Leben erwecken; er könnte mir selber die Möglichkeit geben, den richtigen Weg zu erkennen, alle Hindernisse zu überwinden um ihm in Kraft dienen zu können und in seinem vollen Segen zu leben.
...

Wenn dir bei dieser Frage aber einfach nix groß einfallen will, dann liegt es wohl nicht so sehr an deiner wunschlosen Glückseligkeit, sondern vielleicht eher an der Erkenntnis, dass Gott das alles bereits getan hat!


Liegt es jetzt etwa an uns?


***

Sonntag, 20. April 2008

Yeah - Regen!



Seit Tagen regnet es hier - wie geil!!

Auch wenn man sich das in Deutschland und anderen Gegenden Europas kaum vorstellen kann, aber wenn man so etwa 300 Sonnentage im Jahr hat und dazu mind. 6 Monate volle Trokenheit und Hitze, dann freut man sich über den Regen wie ein kleiner Junge in Afrika!




***

Mittwoch, 19. März 2008

Fortschritt

..es soll ja (immernoch) Leute geben, die halten Fortschritt für etwas uneingeschränkt Positives und Erstrebenswertes.

Ganz anders der Gärtner in einer Geschichte, die mir nie mehr aus dem Kopf gegangen ist, ich weiß aber nicht mehr, woher sie stammt - könnte aus der Zen-Literatur sein:



Ein Besucher beobachtet einen Mann, der friedlich in seinem Garten arbeitet.

Mit viel Mühe schöpft er Wasser aus einem Brunnen mittels Seil und Eimer. Dann geht er damit ein paar Pflanzen bewässern und kehrt wieder zurück an den Brunnen. Nachdem der Fremde ihn so einige Stunden beobachtet hat, kommt ihm eine Idee. Sofort springt er auf und geht zu dem Gärtner: "Guter Mann, ich sehe sie hier stundenlang mühsam Wasser schöpfen, ich habe da eine wunderbare Idee bekommen: Es gibt eine Möglichkeit, das Wasser mittels eines Mechanismus nach oben zu befördern und durch Leitungen direkt in ihren Garten zu leiten, das würde ihnen eine Menge Arbeit ersparen. Man müsste nur..." Weiter kam der schlaue Erfinder nicht, denn der Gärtner wurde zornig, griff sich einen Stock, jagte den Fremden fort und rief dabei: "Hau bloß ab, du Sohn des Satans!"

na sowas - er wollte doch nur helfen...

Besser kann man kaum ausdrücken, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf den "Segen des Fortschritts" sein können. Machen wir uns mal klar, dass alle Errungenschaften des Menschen einen Eingriff in die Schöpfung bedeuten - ja, sie ist eine gefallene, aber es ist dennoch das Wesen Gottes in der Natur erkennbar! In einer Wasserpumpe, dem Stromnetz und dem dazugehörigen Atom-Kraftwerk mag zwar enorm viel menschliche Schlauheit stecken, doch ist die Weisheit der Menschen Torheit bei Gott...



...und bitte nicht vergessen:

Was uns da seit wenigen Jahrhunderten als "segensreicher Fortschritt" verkauft (!) wird, zerstört nicht nur letzlich alle Lebensgrundlagen auf dem Planeten, sondern bringt die Menschen auch in fatale Abhängigkeiten, nicht mehr zu kontrollierende Prozesse werden in Gang gesetzt und ein Großteil der Menschheit leidet sehr unter diesem "Segen" -

wie Bob Marley mal gesungen hat:

"The rich man´s heaven is the poor man´s hell"

Kleiner Nachtrag von mir zu obiger Geschichte:

Nachdem der Fremde ein Grossindustrieller Pumpenfabrikant wurde, kam der Tag, an dem man den Bauern von seinem Land verjagte, weil dort riesige Gewächshäuser errichtet wurden. Er arbeitete dann einige Jahre in der Pumpenfabrik, bis er wegen der Vollautomatisierung der Produktion entlassen wurde. Nach jahrelanger Arbeitslosigkeit starb er an den Folgen von anhaltenden Depressionen und der chemieverseuchten Nahrung aus den Gewächshäusern. Dem Industriellen erging es auch nicht viel besser, nach einem ausschweifenden Leben starb er an Herzversagen in Folge extremer Fettleibigkeit...

;-)

think about.

***

Freitag, 7. März 2008

Ist Gott allmächtig?

Die Pilosophen nennen es die "Theodizee-Frage" und der Normalo fragt sich "wie kann es einen guten, allmächtigen Gott geben, wenn überall die Kacke dampft?"...
Zu diesem Evergreen hat sich Pastor Storch heute Gedanken gemacht und ich empfehle sehr, den ganzen Artikel zu lesen - es folgt dann noch ein 2.Teil.
Hier ein Auszug:

Der Zustand der Welt ist keine Offenbarungsquelle für uns, sondern ein Auftrag. Wir sind nicht hier, weil Gottes Wille geschieht, sondern damit er geschieht. Gottes Absichten sind klar, im Himmel wird es wieder mindestens so gut sein wie im Paradies. Da wird sein Wille völlig geschehen, hier aber nicht. Würde Gottes Wille hier immer geschehen, müssten wir im Vaterunser nicht beten, dass er geschehen soll! Was hätte es für einen Sinn, für etwas zu beten, was sowieso immer passiert?
Tatsächlich entspricht sehr wenig von dem, was in dieser Welt geschieht, Gottes Willen. Das meiste entsteht aus der Entscheidung der Menschen und nicht, weil Gott es so will. Es wäre absurd, hinter allem, was geschieht oder nicht, immer Gottes Willen zu vermuten. Psalm 115,16 sagt:

Der Himmel ist der Himmel des HERRN, die Erde aber hat er den Menschenkindern gegeben.

Montag, 31. Dezember 2007

Endlich der Beweis!

Forschern in den Schluchten des hintersten Absurdistan ist endlich der Beweis der Evolutionstheorie gelungen - diese Krokente tauchte ganz unvermittelt beim Frühstück auf und einem geistesgegenwärtigen Evologen gelang dieses Foto, bevor das Tier wieder im Dickicht der Vorgeschichte verschwand. Dieser wichtige Beleg der Entwicklung von einer Art in eine andere (Reptil zum Vogel), hatte bisher gefehlt. Nun werden aber bereits Zweifel laut, ob es sich nicht doch um eine Täuschung gehandelt habe, da das Tier nicht erlegt werden konnte wird seine zweifelsfreie Echtheit von den milliarden Schöpfungsgläubigen und anderen irrationalen Spinnern einfach weiter in Frage gestellt...

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Der Mensch

Wieso haben nur so viele Leute Probleme mit den Schöpfungsberichten der Bibel.

Zum Beispiel die Erschaffung des Menschen ist doch eine Offenbarung und an destillierter Kenntnis nicht zu übertreffen:

"Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele." (1.Mos.2,7)

1. Gott formt unseren Körper aus Erde = Materie

2. Er haucht uns seinen Odem ein = Geist

3. So wird der Mensch eine lebendiges Wesen = Seele

Die Seele ist also das "Spannungsfeld" zwischen dem vergänglichen Körper und dem ewigen Geist.

In ihr sind unsere Empfindungen, unsere Freude, Schmerz + Leid (Wehmut/Depression), Ängste, Hoffnung usw. und sie hauchen wir auch mit unserem letzten Atemzug wieder aus.

Wenn Jesus diese Seele befreit, dann überwinden wir all das (obwohl wir noch darin Leben) und haben heute schon Anteil an der reinen Freude im Geist, die nicht durch die körperlichen Bedürfnisse und das daraus entstehende Leid getrübt wird!

Das Wesen des Menschen wird z.B. auch in den Veden ähnlich beschrieben, nur wesentl. langatmiger, geschweige denn die Abhandlungen der Psychologie über dieses Thema, die so kompliziert sind, dass sie nur Spezialagenten verstehen, die das jahrelang studieren...getreu dem Motto:

Warum einfach, wenn´s auch umständlich geht. :-)

Nicht zu vergessen die Evolutionisten, die uns erklären wollen, der Mensch stamme von völlig andern Wesen ab, den Tieren - nur weil deren Körper auch aus Materie besteht...

Jedem das seine.

Montag, 10. Dezember 2007

Wow !


- das ist der Blick von unserem Haus heute Morgen!
Nach dem ganzen Atheisten- und falsche Religion-Quark
will ich endlich mal wieder was erfreuliches posten...
Gott hat es echt drauf !
Was machen bloss die armen Wichte, die das nicht erkennen?
Ich jedenfalls werde weiterhin jubeln, auf die Kniee gehen und anbeten vor diesem wunderbaren Schöpfer - vor allem auch da ich ja weiß:
Das Beste kommt noch!

Sonntag, 9. Dezember 2007

Atheismus

Nun hat mich auch die Diskussion mit den sogenannten "Atheisten" erwischt. Die Argumentation ist im wesentlichen die: Wenn man Gottes Existenz nicht beweisen kann, dann kann es ihn auch nicht geben.

Wow - was für eine überragende Schläuheit!

Alles, was unter dem Licht meiner kleinen Lampe nicht zu sehen ist, kann es auch nicht geben...

Natürlich kann man Gott nicht beweisen (genausowenig wie seine Nicht-Existenz), doch es ist sogar eine wissenschaftl. Methode, etwas, das an sich nicht nachweisbar ist, aufgrund der Auswirkungen und Wirkungsweisen zu deffinieren. Daher geht mit dem Atheismus auch die Evolutionstheorie Hand in Hand. Ob eine Welt ohne Gott überhaupt denkbar ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Mir erscheint diese alternative Selbstorganisation des Lebens, das aus einer ominösen Ursuppe kriecht oder Peng - urknallmässig plötzlich aus dem Nichts da ist, mindestens genauso absurd, wie wohl den Atheisten ein unsichtbarer Schöpfer für die Schöpfung - dabei würde niemand behaupten, ein Haus hätte keinen Erbauer, nur weil er diesen noch nie gesehen hat...

Die durch nichts bewiesene und aller empirischen Erfahrung wiedersprechenden Theorie, dass aus einem Fisch irgendwann ein Huhn geworden ist und daraus dann Affen entstanden sind usw. für logischer zu halten, als einen Schöpfer, der jedes Wesen nach seiner Art erschaffen hat, ist für mich einfach kein Zeugnis für besondere Intelligenz. Wüsste echt nicht, warum ich sowas "glauben" sollte...

Die Ursache solcher Verirrungen liegt wohl darin, dass man eine Legitimation sucht für sein gottloses Denken und Handeln, für Undankbarkeit und die Unfähigkeit zu Hingabe und Vertrauen - da man das Unfassbare nunmal nicht fassen kann, negiert man es einfach, um sich dann selber auf den - mittels des eigenen Verstandes freigemachten - Thron zu setzen.

...und daher schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

Sonntag, 18. November 2007

Klima-Wandel

Nachdem etliche Wissenschaftler und bes.die Politk jahrzehntelang das Beruhigungs-Placebo überall verteilt haben "ein Zusammenhang zwischen Klimawandel und menschl. Tun sei wissenschaftlich nicht nachweisbar" - rufen sie nun plötzlich: "Nur wenn schnell und entschlossen gehandelt wird, sei die Katastrophe noch zu verhindern".

Ich halte beides für eine glatte Lüge!

Bereits 1964 ist vom "Club of Rome" - eine Vereinigung hochkarätiger Wissenschaftler - das Buch "Die Grenzen des Wachstums" herausgegeben worden, in dem sämtliche okologischen, ökonomischen und sozio-kulturellen Auswirkungen der "Wachstumsgesellschaft" nach den damaligen Rechenmodellen detailliert aufgelistet wurden und die wohl im Wesentlichen auch heute noch zutreffend sind. Ich habe das Buch Anfang der Siebziger als Jugendlicher gelesen und gut verstanden - soweit ich mich entsinne, wurde schon damals darin von der Schwierigkeit gesprochen, diese Prozesse noch zu stoppen bzw. umzukehren.

Die Wirtschaft und die Politik hätten bei gutem Willen und Wirklichkeits-Bewusstsein also längst die Möglichkeiten gehabt "schnell und entschlossen zu handeln" - stattdessen wurden weiter Beruhigungspillen verteilt und eine intakte Natur dem Götzen des Wohlstands und Wirtschaftswachstums auf dem Altar von Gier und Profit geopfert. Von Klima-Wandel bis heute keine Spur - nur die Fähnchen werden nun wieder in den Wind gehängt...die Zeichen stehen aber jetzt eher auf Sturm!

Mann - wenn ich nicht die Rettung in Christus hätte und damit ein unvergängliches Ziel, ich würde echt ausrasten und mit einem Flugzeug ins World Trade Center rasen - achso, da müsste ich ja erst warten, bis das neue und grössere Ding da aufgebaut ist, der "Freedom Tower" - auf diese grössenwahnsinnige Idee von Freiheit kann ich glatt verzichten - denn Jesus sagt:

Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.

Joh.8,31+32 - das ist mein Taufspruch!

Sonntag, 11. November 2007

Stell dir mal vor...

...alles Geld, was an einem Tag für Drogen (nimm ruhig Alk- und Medikamentenmissbrauch dazu) Prostitution (die sog. Sexindustrie) und Waffen (Militär / Rüstung / Krieg) ausgegeben wird - würde den Elenden, Hungernden und Leidenden zu Gute kommen, alle Power und alle Mittel würden genutzt um den Menschen zu helfen und wäre frei für die Umsetzung der wichtigsten Bedürfnisse wie Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Bildung und Erziehung. Wir hätten es schlagartig mit einem ganz anderen Planeten zu tun - und wenn das dann dauerhaft dabei bliebe - oh yeah, baby! Wohlstand und menschenwürdiges Leben überall...

Nein - ich bin jetzt nicht übergeschnappt, mir hat auch nicht der Herbstnebel das Hirn aufgeweicht - war ja nur mal ein Gedankenspiel, das auch ein wenig Licht auf die ewig auftauchende Frage wirft:

Wie kann Gott das zulassen?

*

Sonntag, 4. November 2007

Gutes Gewissen ?

Angesichts der immer drastischeren Umweltzerstörung, ist der Begriff Umweltsünder heutzutage sehr geläufig und ein Brandmahl für das Gewissen - ein "herkömmlicher" Sünder zu sein kann dagegen kaum noch jmd. beunruhigen.

Also überlegt sich auch der brave Christ, was er sinnvolles tun - und ob er die Umwelt doch noch retten kann. Er kauft sich ein sparsameres Auto oder fährt (noch besser) mit der Bahn, lässt seine Hütte gut isolieren um Energie zu sparen und fliegt wirklich nur zu gaaanz wichtigen Anlässen mit dem Flugzeug (z.B. zum Weltkongress für ökolog. Verantwortung der Christen..) oder engagiert sich im Verein zur Rettung der westsibirischen Wanderschnulpfe. Das scheint ja wirklich das Gewissen zu beruhigen - doch villt. sollten wir mal bedenken, dass Hindus, Muslime und Buddhisten im Schnitt eine wesentl. bessere Ökobilanz vorweisen (und das auch ohne Dämmwolle) - von den Eskimos und anderen Naturvölkern (aus deren Sicht sind eher wir die "Wilden") mal ganz zu schweigen. Das fatale ist - wir wollen zwar was retten, zerstören aber weiter, weil wir gar nicht anders können?? - Nein, sei doch ehrlich:

Wir WOLLEN so leben!!!

Ich fände es allerdings wichtiger, dass wenn wir schon so schön spritsparend in der Bahn sitzen, mit unseren Gegenüber ein Gespräch anzuzetteln (ohne Ansehen der Person!) und da nicht über das Klima und unser Umweltbewusstsein zu reden, sondern dass unser

CHRISTUS-BEWUSST-SEIN

immer als erstes redet! Das sollte man auch bei den Leuten in der Kaffeepause nicht vergessen, die uns die Dämmwolle einbauen, dem Sitznachbarn auf unserem Flug zum Weltkongress usw.usw...Auch bei unserem Nachbarn (die alte Umweltsau mit seinem dicken Jeep), sollte sich unser Zeigefinger nur dazu erheben, um nach oben zu zeigen...

Um es nochmal anders zu sagen: Den Untergang Babylons an "einem Tag" und auch das Ende von dieser Welt, werden wir nicht verhindern, wohl aber evtl. den Untergang einiger Menschenseelen - DAS ist unser Job und die das tun, sind meine Vorbilder!

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Perfekt !

Heute morgen hat mich im Gebet die Perfektion von
Gottes Schöpfung
- im Gesamten und im Detail - völlig geflasht!


man nennt es auch
Vollkommenheit

*****

Montag, 8. Oktober 2007

Kein Kommentar...

Straßburg
Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat die Lehre des Kreationismus (Schöpfungslehre) in den Schulen scharf verurteilt wie die „Welt berichtet". In dem Bericht, der mit 48 zu 25 Stimmen angenommen wurde, wird behauptet, dass der Kreationismus „eine Bedrohung für die Menschenrechte" werden könnte. In dem Bericht wird auch die Lehre vom „Intelligent Design" abgelehnt.

Für den Europarat bestehe eine „ernste Gefahr", dass durch die „Unterrichtung kreationistischer Lehren in der Schule in den Köpfen der Kinder eine gefährliche Vermischung von Glauben und Religion auf der einen Seite und Wissenschaft auf der anderen Seite" erfolge.

Im Bericht, der von der luxemburgischen liberalen Europarats-Abgeordneten Anne Brasseur eingebracht wurde, wird auch behauptet, dass die meisten Kreationisten Christen oder Muslime seien und der Kampf gegen die Evolutionstheorie oft aus „religiösem Extremismus" gespeist werde. Diese sollen sogar mit „rechtsextremen politischen Bewegungen" verbunden sein.

Außerdem sollen laut dem Europarat-Bericht die „kreationistische Bewegungen" politische Macht anstreben, die Demokratie ablehnen und eine Gottesherrschaft anstreben.

***

(jetzt kann ich mir aber doch eine Bemerkung nicht verkneifen) Halten wir also fest:

1. Die Parlamentarier befürchten, es könnte jmd. mit einer anderen Meinung in der Demokratie politische Macht anstreben - und:

2. Die E-Theoretiker und Wissenschafts-Jünger befürchten, dass

Gott die Herschaft antreten könnte...

na das sollte man natürlich verbieten, bevor solche schrecklichen Dinge passieren !!

*****

Sonntag, 30. September 2007

Schöpfung oder Evolution

Keine Bange - ich werde nicht mit Argumenten kommen, die gerne in beiden Lagern als Beweise gelten und die jeweils andere Ansicht als völlig unhaltbar darstellen.

Ich denke es gibt auf beiden Seiten interessante Thesen und es ist und bleibt eine

Glaubensfrage !


...ist ja wohl klar, dass ich mich an die Offenbarung Gottes halte, allein schon weil sonst die Frage für immer unbeantwortet bleibt:
WAS WAR ZUERST DA - HUHN ODER EI ??
(Ich finde, hierbei eiern die E-Theoretiker ganz schön rum!)
.
Bei vielen Gesprächen mit meinem Freund Sebastian, stellen wir immer wieder entsetzt fest, dass man tatsächlich auch jeweils vom Gegenteil überzeugt sein kann und können das kaum fassen :
"... wie kannst du sowas tatsächlich glauben -
Gott spricht und es ist bzw alles Leben kriecht aus einer Ursuppe"

(..gut dass wir echt befreundet sind, sonst hätten wir uns schon lange für nicht ganz bei Trost erklärt...)
.

Was ich aber gestern gelesen habe find ich besonders krass:

Die Evolutionstheoretiker fühlen sich nun von "religiösen Fundamentalisten" angegriffen und befürchten einen "Rückfall ins Mittelalter"...

Auf höchster Ebene (im EU Parlament) wird in dieser Woche beraten, wie dieser "Unterwanderung" und "Angriffen auf die Menschenwürde" in der Ausbildung der Kinder begegnet werden kann...
.

Nachdem ein Morgengebet längst nur noch in kirchl. Kindergärten geduldet wird, der Reliunterricht schon lange "freiwillig" ist, die letzten Kreuze an den Wänden der Klassenzimmer (selbst in Bayern) verschwunden sind und auch tausende Pfarrer die Aussagen der Bibel längst relativieren um "besser anzukommen" (wo ?) und mit dem Zeitgeist kompatibel zu sein - wird nun allmählich der Weg zu einem Verbot von "kreationistischen Lehren" vorbereitet, die Rollen vertauscht und die Bewahrer einer Überlieferung seit Menschengedenken, als Angreifer bezeichnet auf eine Theorie, die grade mal so 100 Jahre (?) existiert ...wow !
.

Da frage ich mich, wann wohl die ersten Christenverfolgungen hier wieder einsetzen und warum die Islamisten nicht einfach noch etwas abwarten, bis sich das sog. christl. Abendland selber den Todesstoss versetzt hat...oder wie lange es noch dauert, bis der Besitz einer Bibel unter (Todes)Strafe steht - wie z.B. bei meinem Freund Manoucher in Aserbaidjan ?!
.

Ok - es gibt ja auch noch andere Meinungen und das wird schon alles nicht so heiss gegessen, wie es gekocht wird - nur frage ich mich echt:

WER UNTERWANDERT DENN HIER WEN ??