Als er nun die eine kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte sie.
Mat.13:45,46
Ist dir das eigentlich klar??...ich erlebe das immer mehr und es ist einfach der Hit, so sehr geliebt zu sein!! Einiges, was ich so mit Jesus erlebe wird hier gepostet, damit jeder davon erfahren kann...
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Bento
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16.2.14
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13.2.14
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Labels: Bibel, Gott, Heiliger Geist, Schöpfung
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28.6.13
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Labels: Bibel, Erkenntnis, Fundsache, Schöpfung
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28.10.10
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Labels: Erkenntnis, Ermutigung, Gott, Heiliger Geist, Nachfolge, Schöpfung, Welt
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23.10.10
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Labels: Bibel, Erkenntnis, Glaube, Gott, Schöpfung, Wahrheit
Krankheit wird als ein "aus der Harmonie geraten sein" und als eine "Unterbrechung der fließenden Lebensenergie" angesehen.
So erstaunt es auch nicht weiter, dass für jede dieser Zustände "ein Kraut gewachsen" ist.
Bei geistlicher Betrachtung ist es so gesehen auch gar kein so großes "Wunder" mehr, dass jeder Mangel, in einer göttlichen Begegnung mit der Allmacht und Liebe des Vaters, behoben wird - oder?...
"Und Jesus zog umher durch alle Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte das Evangelium der Königsherrschaft und heilte alle Krankheit und jedes Gebrechen."
(Mt.9,35)
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29.9.09
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Labels: Erkenntnis, Heilung, Liebe, Nachfolge, Schöpfung, Wunder
Vielleicht lautet deine Antwort (und deine Gebete) in etwa so:
Er könnte die Erde zum schönsten Planeten des Universums machen, die Natur mit wunderbaren Heilungskräften ausstatten und den Menschen Einsicht in ihre Wirkungsweisen geben; er könnte der Gesellschaft einen Weg zeigen, um grenzenlosen Egoismus und Rücksichtslosigkeit zu überwinden; er könnte dem Satan die Macht nehmen, könnte seinen Heiligen Geist auf die Gemeinde ausgiessen und sie so zu neuem Leben erwecken; er könnte mir selber die Möglichkeit geben, den richtigen Weg zu erkennen, alle Hindernisse zu überwinden um ihm in Kraft dienen zu können und in seinem vollen Segen zu leben.
...
Wenn dir bei dieser Frage aber einfach nix groß einfallen will, dann liegt es wohl nicht so sehr an deiner wunschlosen Glückseligkeit, sondern vielleicht eher an der Erkenntnis, dass Gott das alles bereits getan hat!
Liegt es jetzt etwa an uns?
***
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19.10.08
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Labels: Erkenntnis, Schöpfung, Segen
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20.4.08
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..es soll ja (immernoch) Leute geben, die halten Fortschritt für etwas uneingeschränkt Positives und Erstrebenswertes.
Ganz anders der Gärtner in einer Geschichte, die mir nie mehr aus dem Kopf gegangen ist, ich weiß aber nicht mehr, woher sie stammt - könnte aus der Zen-Literatur sein:
Ein Besucher beobachtet einen Mann, der friedlich in seinem Garten arbeitet.
Mit viel Mühe schöpft er Wasser aus einem Brunnen mittels Seil und Eimer. Dann geht er damit ein paar Pflanzen bewässern und kehrt wieder zurück an den Brunnen. Nachdem der Fremde ihn so einige Stunden beobachtet hat, kommt ihm eine Idee. Sofort springt er auf und geht zu dem Gärtner: "Guter Mann, ich sehe sie hier stundenlang mühsam Wasser schöpfen, ich habe da eine wunderbare Idee bekommen: Es gibt eine Möglichkeit, das Wasser mittels eines Mechanismus nach oben zu befördern und durch Leitungen direkt in ihren Garten zu leiten, das würde ihnen eine Menge Arbeit ersparen. Man müsste nur..." Weiter kam der schlaue Erfinder nicht, denn der Gärtner wurde zornig, griff sich einen Stock, jagte den Fremden fort und rief dabei: "Hau bloß ab, du Sohn des Satans!"
na sowas - er wollte doch nur helfen...
Besser kann man kaum ausdrücken, wie unterschiedlich die Sichtweisen auf den "Segen des Fortschritts" sein können. Machen wir uns mal klar, dass alle Errungenschaften des Menschen einen Eingriff in die Schöpfung bedeuten - ja, sie ist eine gefallene, aber es ist dennoch das Wesen Gottes in der Natur erkennbar! In einer Wasserpumpe, dem Stromnetz und dem dazugehörigen Atom-Kraftwerk mag zwar enorm viel menschliche Schlauheit stecken, doch ist die Weisheit der Menschen Torheit bei Gott...
...und bitte nicht vergessen:
Was uns da seit wenigen Jahrhunderten als "segensreicher Fortschritt" verkauft (!) wird, zerstört nicht nur letzlich alle Lebensgrundlagen auf dem Planeten, sondern bringt die Menschen auch in fatale Abhängigkeiten, nicht mehr zu kontrollierende Prozesse werden in Gang gesetzt und ein Großteil der Menschheit leidet sehr unter diesem "Segen" -
wie Bob Marley mal gesungen hat:
"The rich man´s heaven is the poor man´s hell"
Kleiner Nachtrag von mir zu obiger Geschichte:
Nachdem der Fremde ein Grossindustrieller Pumpenfabrikant wurde, kam der Tag, an dem man den Bauern von seinem Land verjagte, weil dort riesige Gewächshäuser errichtet wurden. Er arbeitete dann einige Jahre in der Pumpenfabrik, bis er wegen der Vollautomatisierung der Produktion entlassen wurde. Nach jahrelanger Arbeitslosigkeit starb er an den Folgen von anhaltenden Depressionen und der chemieverseuchten Nahrung aus den Gewächshäusern. Dem Industriellen erging es auch nicht viel besser, nach einem ausschweifenden Leben starb er an Herzversagen in Folge extremer Fettleibigkeit...
;-)
think about.
***
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Bento
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19.3.08
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Labels: Erkenntnis, Schöpfung, Welt
Der Zustand der Welt ist keine Offenbarungsquelle für uns, sondern ein Auftrag. Wir sind nicht hier, weil Gottes Wille geschieht, sondern damit er geschieht. Gottes Absichten sind klar, im Himmel wird es wieder mindestens so gut sein wie im Paradies. Da wird sein Wille völlig geschehen, hier aber nicht. Würde Gottes Wille hier immer geschehen, müssten wir im Vaterunser nicht beten, dass er geschehen soll! Was hätte es für einen Sinn, für etwas zu beten, was sowieso immer passiert?
Tatsächlich entspricht sehr wenig von dem, was in dieser Welt geschieht, Gottes Willen. Das meiste entsteht aus der Entscheidung der Menschen und nicht, weil Gott es so will. Es wäre absurd, hinter allem, was geschieht oder nicht, immer Gottes Willen zu vermuten. Psalm 115,16 sagt:
Der Himmel ist der Himmel des HERRN, die Erde aber hat er den Menschenkindern gegeben.
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7.3.08
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31.12.07
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Wieso haben nur so viele Leute Probleme mit den Schöpfungsberichten der Bibel.
Zum Beispiel die Erschaffung des Menschen ist doch eine Offenbarung und an destillierter Kenntnis nicht zu übertreffen:
"Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele." (1.Mos.2,7)
1. Gott formt unseren Körper aus Erde = Materie
2. Er haucht uns seinen Odem ein = Geist
3. So wird der Mensch eine lebendiges Wesen = Seele
Die Seele ist also das "Spannungsfeld" zwischen dem vergänglichen Körper und dem ewigen Geist.
In ihr sind unsere Empfindungen, unsere Freude, Schmerz + Leid (Wehmut/Depression), Ängste, Hoffnung usw. und sie hauchen wir auch mit unserem letzten Atemzug wieder aus.
Wenn Jesus diese Seele befreit, dann überwinden wir all das (obwohl wir noch darin Leben) und haben heute schon Anteil an der reinen Freude im Geist, die nicht durch die körperlichen Bedürfnisse und das daraus entstehende Leid getrübt wird!
Das Wesen des Menschen wird z.B. auch in den Veden ähnlich beschrieben, nur wesentl. langatmiger, geschweige denn die Abhandlungen der Psychologie über dieses Thema, die so kompliziert sind, dass sie nur Spezialagenten verstehen, die das jahrelang studieren...getreu dem Motto:
Warum einfach, wenn´s auch umständlich geht. :-)
Nicht zu vergessen die Evolutionisten, die uns erklären wollen, der Mensch stamme von völlig andern Wesen ab, den Tieren - nur weil deren Körper auch aus Materie besteht...
Jedem das seine.
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Bento
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10.12.07
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Nun hat mich auch die Diskussion mit den sogenannten "Atheisten" erwischt. Die Argumentation ist im wesentlichen die: Wenn man Gottes Existenz nicht beweisen kann, dann kann es ihn auch nicht geben.
Wow - was für eine überragende Schläuheit!
Alles, was unter dem Licht meiner kleinen Lampe nicht zu sehen ist, kann es auch nicht geben...
Natürlich kann man Gott nicht beweisen (genausowenig wie seine Nicht-Existenz), doch es ist sogar eine wissenschaftl. Methode, etwas, das an sich nicht nachweisbar ist, aufgrund der Auswirkungen und Wirkungsweisen zu deffinieren. Daher geht mit dem Atheismus auch die Evolutionstheorie Hand in Hand. Ob eine Welt ohne Gott überhaupt denkbar ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Mir erscheint diese alternative Selbstorganisation des Lebens, das aus einer ominösen Ursuppe kriecht oder Peng - urknallmässig plötzlich aus dem Nichts da ist, mindestens genauso absurd, wie wohl den Atheisten ein unsichtbarer Schöpfer für die Schöpfung - dabei würde niemand behaupten, ein Haus hätte keinen Erbauer, nur weil er diesen noch nie gesehen hat...
Die durch nichts bewiesene und aller empirischen Erfahrung wiedersprechenden Theorie, dass aus einem Fisch irgendwann ein Huhn geworden ist und daraus dann Affen entstanden sind usw. für logischer zu halten, als einen Schöpfer, der jedes Wesen nach seiner Art erschaffen hat, ist für mich einfach kein Zeugnis für besondere Intelligenz. Wüsste echt nicht, warum ich sowas "glauben" sollte...
Die Ursache solcher Verirrungen liegt wohl darin, dass man eine Legitimation sucht für sein gottloses Denken und Handeln, für Undankbarkeit und die Unfähigkeit zu Hingabe und Vertrauen - da man das Unfassbare nunmal nicht fassen kann, negiert man es einfach, um sich dann selber auf den - mittels des eigenen Verstandes freigemachten - Thron zu setzen.
...und daher schloss er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.
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Bento
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9.12.07
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Labels: Erkenntnis, Glaube, Gott, Schöpfung
Nachdem etliche Wissenschaftler und bes.die Politk jahrzehntelang das Beruhigungs-Placebo überall verteilt haben "ein Zusammenhang zwischen Klimawandel und menschl. Tun sei wissenschaftlich nicht nachweisbar" - rufen sie nun plötzlich: "Nur wenn schnell und entschlossen gehandelt wird, sei die Katastrophe noch zu verhindern". Ich halte beides für eine glatte Lüge! Bereits 1964 ist vom "Club of Rome" - eine Vereinigung hochkarätiger Wissenschaftler - das Buch "Die Grenzen des Wachstums" herausgegeben worden, in dem sämtliche okologischen, ökonomischen und sozio-kulturellen Auswirkungen der "Wachstumsgesellschaft" nach den damaligen Rechenmodellen detailliert aufgelistet wurden und die wohl im Wesentlichen auch heute noch zutreffend sind. Ich habe das Buch Anfang der Siebziger als Jugendlicher gelesen und gut verstanden - soweit ich mich entsinne, wurde schon damals darin von der Schwierigkeit gesprochen, diese Prozesse noch zu stoppen bzw. umzukehren. Die Wirtschaft und die Politik hätten bei gutem Willen und Wirklichkeits-Bewusstsein also längst die Möglichkeiten gehabt "schnell und entschlossen zu handeln" - stattdessen wurden weiter Beruhigungspillen verteilt und eine intakte Natur dem Götzen des Wohlstands und Wirtschaftswachstums auf dem Altar von Gier und Profit geopfert. Von Klima-Wandel bis heute keine Spur - nur die Fähnchen werden nun wieder in den Wind gehängt...die Zeichen stehen aber jetzt eher auf Sturm! Mann - wenn ich nicht die Rettung in Christus hätte und damit ein unvergängliches Ziel, ich würde echt ausrasten und mit einem Flugzeug ins World Trade Center rasen - achso, da müsste ich ja erst warten, bis das neue und grössere Ding da aufgebaut ist, der "Freedom Tower" - auf diese grössenwahnsinnige Idee von Freiheit kann ich glatt verzichten - denn Jesus sagt: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr meine Jünger und ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen. Joh.8,31+32 - das ist mein Taufspruch!
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18.11.07
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...alles Geld, was an einem Tag für Drogen (nimm ruhig Alk- und Medikamentenmissbrauch dazu) Prostitution (die sog. Sexindustrie) und Waffen (Militär / Rüstung / Krieg) ausgegeben wird - würde den Elenden, Hungernden und Leidenden zu Gute kommen, alle Power und alle Mittel würden genutzt um den Menschen zu helfen und wäre frei für die Umsetzung der wichtigsten Bedürfnisse wie Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Bildung und Erziehung. Wir hätten es schlagartig mit einem ganz anderen Planeten zu tun - und wenn das dann dauerhaft dabei bliebe - oh yeah, baby! Wohlstand und menschenwürdiges Leben überall... Nein - ich bin jetzt nicht übergeschnappt, mir hat auch nicht der Herbstnebel das Hirn aufgeweicht - war ja nur mal ein Gedankenspiel, das auch ein wenig Licht auf die ewig auftauchende Frage wirft: Wie kann Gott das zulassen? *
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11.11.07
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Angesichts der immer drastischeren Umweltzerstörung, ist der Begriff Umweltsünder heutzutage sehr geläufig und ein Brandmahl für das Gewissen - ein "herkömmlicher" Sünder zu sein kann dagegen kaum noch jmd. beunruhigen. Also überlegt sich auch der brave Christ, was er sinnvolles tun - und ob er die Umwelt doch noch retten kann. Er kauft sich ein sparsameres Auto oder fährt (noch besser) mit der Bahn, lässt seine Hütte gut isolieren um Energie zu sparen und fliegt wirklich nur zu gaaanz wichtigen Anlässen mit dem Flugzeug (z.B. zum Weltkongress für ökolog. Verantwortung der Christen..) oder engagiert sich im Verein zur Rettung der westsibirischen Wanderschnulpfe. Das scheint ja wirklich das Gewissen zu beruhigen - doch villt. sollten wir mal bedenken, dass Hindus, Muslime und Buddhisten im Schnitt eine wesentl. bessere Ökobilanz vorweisen (und das auch ohne Dämmwolle) - von den Eskimos und anderen Naturvölkern (aus deren Sicht sind eher wir die "Wilden") mal ganz zu schweigen. Das fatale ist - wir wollen zwar was retten, zerstören aber weiter, weil wir gar nicht anders können?? - Nein, sei doch ehrlich: Wir WOLLEN so leben!!! Ich fände es allerdings wichtiger, dass wenn wir schon so schön spritsparend in der Bahn sitzen, mit unseren Gegenüber ein Gespräch anzuzetteln (ohne Ansehen der Person!) und da nicht über das Klima und unser Umweltbewusstsein zu reden, sondern dass unser CHRISTUS-BEWUSST-SEIN immer als erstes redet! Das sollte man auch bei den Leuten in der Kaffeepause nicht vergessen, die uns die Dämmwolle einbauen, dem Sitznachbarn auf unserem Flug zum Weltkongress usw.usw...Auch bei unserem Nachbarn (die alte Umweltsau mit seinem dicken Jeep), sollte sich unser Zeigefinger nur dazu erheben, um nach oben zu zeigen... Um es nochmal anders zu sagen: Den Untergang Babylons an "einem Tag" und auch das Ende von dieser Welt, werden wir nicht verhindern, wohl aber evtl. den Untergang einiger Menschenseelen - DAS ist unser Job und die das tun, sind meine Vorbilder!
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Bento
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4.11.07
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31.10.07
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Straßburg
Die Parlamentarische Versammlung des Europarates hat die Lehre des Kreationismus (Schöpfungslehre) in den Schulen scharf verurteilt wie die „Welt berichtet". In dem Bericht, der mit 48 zu 25 Stimmen angenommen wurde, wird behauptet, dass der Kreationismus „eine Bedrohung für die Menschenrechte" werden könnte. In dem Bericht wird auch die Lehre vom „Intelligent Design" abgelehnt.
Für den Europarat bestehe eine „ernste Gefahr", dass durch die „Unterrichtung kreationistischer Lehren in der Schule in den Köpfen der Kinder eine gefährliche Vermischung von Glauben und Religion auf der einen Seite und Wissenschaft auf der anderen Seite" erfolge.
Im Bericht, der von der luxemburgischen liberalen Europarats-Abgeordneten Anne Brasseur eingebracht wurde, wird auch behauptet, dass die meisten Kreationisten Christen oder Muslime seien und der Kampf gegen die Evolutionstheorie oft aus „religiösem Extremismus" gespeist werde. Diese sollen sogar mit „rechtsextremen politischen Bewegungen" verbunden sein.
Außerdem sollen laut dem Europarat-Bericht die „kreationistische Bewegungen" politische Macht anstreben, die Demokratie ablehnen und eine Gottesherrschaft anstreben.
***
(jetzt kann ich mir aber doch eine Bemerkung nicht verkneifen) Halten wir also fest:
1. Die Parlamentarier befürchten, es könnte jmd. mit einer anderen Meinung in der Demokratie politische Macht anstreben - und:
2. Die E-Theoretiker und Wissenschafts-Jünger befürchten, dass
Gott die Herschaft antreten könnte...
na das sollte man natürlich verbieten, bevor solche schrecklichen Dinge passieren !!
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Bento
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8.10.07
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30.9.07
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