Donnerstag, 11. Februar 2010

Stark im Kampf!

Fühlst du dich manchmal schwach und meinst gar nichts ausrichten zu können? Du bekommst kaum die nötigen Dinge des täglichen Lebens unter die Füße - du bist (mal wieder) unten angekommen...

Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um im Glauben in den Kampf zu ziehen!

Wie bitte? Das soll doch wohl ein (schlechter) Witz sein?
Keinesfalls!

Wenn wir uns stark wähnen, sind wir viel zu sehr in Versuchung, aus eigener Kraft zu handeln und auf unsere eigene Stärke zu vertrauen - die Kraft, die durch den Glauben in unserer Schwachheit wirkt, ist dagegen eine unüberwindliche Kraft, da sie die Kraft Gottes ist.

Mach dich nicht von deinen Gefühlen und Empfindungen abhängig!

Wenn wir fest im Wort Gottes gegründet sind und geübte Sinne zur Unterscheidung der Seele und des Geistes haben, dann werden wir dieses Auf und Ab, das Oben und Unten unseres Lebens ohnehin deutlich undramatischer erleben.
Wir begegnen Gottes Kraft nicht nur in Schwachheit, aber dort in besonderem Maß!


"Und was soll ich noch sagen? Denn die Zeit würde mir fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und Barak und Simson und Jephta, und David und Samuel und den Propheten, welche durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, des Feuers Kraft auslöschten, des Schwertes Schärfe entgingen, aus der Schwachheit Kraft gewannen, im Kampfe stark wurden, der Fremden Heerscharen zurücktrieben."
(Heb.11,32-34)

Sollte dir also grade gar nicht danach zumute sein, Königreiche zu bezwingen, dann wisse: Du wirst sie ohnehin niemals bezwingen! Aber DURCH DEN GLAUBEN dass Jesus es längst bezwungen HAT, wird es auch in deiner Schwachheit geschehen, denn es ist allein die Kraft Gottes, die den Sieg bringt!





Eine weltliche Armee wird nur in den Kampf ziehen, wenn sie stark genug geworden ist und wird dann im Kampf Recourcen verlieren, in Gottes Reich ist es genau umgekehrt:

Wir werden stark im Kampf!


***

(Foto: lustich.de)

Kommentare:

Helmut privat hat gesagt…

@Bento, genialer Post

[2Kor 4,7] Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf daß die überschwengliche Kraft von Gott sei und nicht von uns. [2Kor 4,8] Wir werden allenthalben bedrängt, aber nicht erdrückt; wir kommen in Verlegenheit, aber nicht in Verzweiflung; [2Kor 4,9] wir werden verfolgt, aber nicht verlassen; wir werden niedergeworfen, aber wir kommen nicht um; [2Kor 4,10] wir tragen allezeit das Sterben Jesu am Leibe herum, damit auch das Leben Jesu an unsrem Leibe offenbar werde. [2Kor 4,11] Denn immerdar werden wir, die wir leben, dem Tode preisgegeben um Jesu willen, damit auch das Leben Jesu offenbar werde an unsrem sterblichen Fleische. [2Kor 4,12] So ist also der Tod wirksam in uns, das Leben aber in euch. [2Kor 4,13] Weil wir aber denselben Geist des Glaubens haben, gemäß dem, was geschrieben steht: «Ich habe geglaubt, darum habe ich geredet», so glauben auch wir, darum reden wir auch, [2Kor 4,14] da wir wissen, daß der, welcher den Herrn Jesus von den Toten auferweckt hat, auch uns mit Jesus auferwecken und samt euch darstellen wird. [2Kor 4,16] Darum werden wir nicht entmutigt; sondern wenn auch unser äußerer Mensch zugrunde geht, so wird doch der innere Tag für Tag erneuert. [2Kor 4,17] Denn unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit,




[2Kor 4,18] uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

[2Kor 4,18] uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

[2Kor 4,18] uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare; denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.


Wenn wir diesen Vers nicht tun bewirken Trübsale überhaupt nichts.
Sie machen uns nur fertig.

flunra hat gesagt…

Lieber Bento, Dank sei unserem Vater, der Dir immer wieder die richtigen Worte gibt, um andere zu ermutigen. Es ist so wichtig, dass andere etwas von uns haben, dass wir ihnen ein Segen sind, auch wenn sie göttliche Hilfe im Moment noch nicht wollen.

Helmut, Du hast mir die Arbeit abgenommen, denn Deine auf geführten Bibelstellen, waren auch mir gleich gegenwärtig, als ich den Blog las. Dafür sei dem Herrn auch gedankt, dass Du das Wort kennst, denn es ist ein Licht auf unserem Weg. Das zweite Licht aus dem Wort ist das Prophetische, es ist wie das Fernlicht beim Auto, damit wir wissen, was auf uns zukommt.

Nun mein Wort für Euch:
Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke! Ziehet die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt! Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt!
(Eph 6, 10-13)
Gott selbst gibt uns den Schutz und die Kraft diesen Kampf auszuführen. Er gibt uns keine Aufgabe, die wir nicht lösen können, denn seine Aufgaben sind die vorbereiteten Werke in Christus Jesus(Eph 2, 10).

Bleibt im Fluss des Heiligen Geistes. Lasst Euch von ihm treiben (Hes 47, 5+6)und Ihr werdet das frische Jetzt des Herrn genießen allezeit.
Euer Flunra

Anonym hat gesagt…

Das Foto ist ja mal wieder megacool :-)

Ich sass seit gestern auch an so einem grossen Brocken und der sollte mir durch Vernünfteleien weggezerrt werden.
Gott aber sei Dank der uns den Sieg gibt durch unseren HErrn Jesus Christus!
1.Kor 15,57

Segen
Deborah

Deborah hat gesagt…

?? wieso ist der Beitrag oben von mir jetzt anonym?

versteh einer mal die Technik *lol*

Deborah

Apassionata hat gesagt…

Ich habe auch die Korintherstelle mit bedrängt und nicht erdrückt usw. im Sinn gehabt als ich den Blog las. Allerdings ist das mit dem Gefühl schon ein Problem, wenn man Gott nicht zu spüren meint. Aber meines Erachtens ist die Beziehung zu Gott dann doch eine Willensentscheidung und ein Gehorsamsschritt, wo man unerwartet mit einem Bibelwort beschenkt oder durch irgendein Erlebnis Gottes Nähe spürt. Das Foto ist echt sehr nett, wo sich zeigt, daß Gott auch durch solche Bilder was zu sagen hat.

Geier hat gesagt…

Ich hatte heute beim Blick aus dem Fenster eine ganz ähnliche Scenerie. Etliche Vögel haben sich da brennend für einen Fisch interessiert, den irgendjemand auf das Eis geschleppt hatte (wer, weiß ich nicht, den Anfang habe ich verpaßt) — Möwen, Kormoran, irgendeine Art Bleßhuhn oder Haubentaucher. Eine Möwe hat hauptsächlich das Rennen gemacht.

gekreuzsiegt hat gesagt…

YES GOD CAN

schwirrt mir heut schon den ganzen Tag im Hirn rum!!!
Starker Post Bento, der geht so richtig "rein"!

Ich hab vorhin den Fernseher angemacht und was seh ich da drin? Richtig! Nur Bekloppte!

Karneval - die verkleiden sich als Karatekämpfer, Bodybilder, Superman und was weiß ich....

Ich dachte gerade so beim lesen, wie gut das ich immer als Ninja Turtle Gottes durch die Gegend laufen kann und dazu keine albernen Konstüme anziehen muß!!

Wir haben soviel Power in uns, sind voll krass ausgerüstet!!

Manchmal geht das so unter, wir sollten jeden Morgen aufwachen und uns bewusst machen, dass wir das Schild des Glaubens immer dabei haben, dass Laserschwert was Feinde abhält, den Helm und die schussichere Weste die uns beschützen!!

Nettes Bild mal wieder, tapfer der Kleine ;-)

Gruß
Frau Punk

Bento hat gesagt…

Hallo alle, schön euch zu sehen! :-)

@ Helmut,
danke! Der Vers aus 2.Kor. kann wirklich nicht oft genug wiederholt werden - bis er dann auch zur Wirklichkeit geworden ist...
Hoffe es geht dir wieder gut!

@ Flunra,
vielen Dank auch dir für deine Bestätigung und Ergänzung!

@ anonyme Deborah,
jo - wir müssen echt aufpassen, dass uns niemand die Brocken wegschnappt - mehr noch, wir müssen sie dem Lügner entreissen!

@ Apassionata,
ja, der Glaube und unsere Gottesbeziehung basiert nicht auf Gefühlen, er darf aber durchaus aauch Gefühle in uns auslösen. Auch ist die Beziehung zu Gott sowenig eine Willensentscheidung, wie die Tatsache einer Beziehung zu unserem leiblichen Vater - die frage ist nur, wie gut sie ist - unser himmlischer Papa hat jedenfalls alles dafür getan, dass sie wunderbar ist. :-)

@ Geier,
ja, man kann es überall sehen, wenn man aus dem Fenster schaut, wie sich alles um die Fische dreht...
Du scheinst da in einer beschaulichen Gegend zu wohnen.

@ Frau Punk,
YEAH - das ist der richtige Wahlspruch - da mach ich sofort mein Kreuz! :-)
Na, du bist ja wohl voll im Saft - rock on du unverkleidete "Ninja Turtel Gottes"! :-D


überfließenden Segen Euch!

Geier hat gesagt…

Was heißt hier beschaulich? Da tobt der Existenzkampf der gefallenen Creatur.