Dienstag, 16. Dezember 2008

Glauben plus X

Derzeit gibt es einige interessante Posts zum Thema Glauben in der Szene:

Rolf stellt die Frage - Warum glaubst du an Jesus?
Philip beleuchtet das Thema - Über den Glauben reden
und Dirk hat interessantes gepostet, weil´s ihm wichtig ist.

...alles sehr lesenswert und hat mich zu folgendem Output inspiriert:

Nur zu oft wird uns ein Evangelium gepredigt, indem es heißt

"Glauben plus X"

Glauben ja klar - ABER:
...wir müssen unsere Sünden überwinden
...wir müssen Gehorsam sein
...wir müssen Buße tun, Sünden bekennen, den Nächsten lieben, Gutes tun, den Schuldnern vergeben uswusf - die Liste ist unendlich lang und natürlich immer auch mit Bibelstellen zu belegen.

Doch alle diese Aspekte sind wie das Farbspektrum, das nur aus dem reinen weißen Licht entsteht:


Wir können all dies gar nicht selber TUN, sondern es sind (über)natürliche Folgen des Glaubens an JESUS - nur so kann es der Heiligen Geist in uns und durch uns wirken!

"Denn Gott ist es, der in euch beides wirkt, das wollen und das Vollbringen, nach seinem Willen."
(Phil.2,13)

So ist z.B. auch Sünde gar nicht, etwas zu tun oder nicht zu tun, sondern nicht an Jesus zu glauben! (Joh.16.9)
und wer GLAUBT: ..kommt nicht ins Gericht, ist in das Reich des Lichtes durchgedrungen, lebt ewig, aus ihm fließen Sröme lebendigen Wassers, wird die Werke auch tun, die ich getan habe uswusf... auch diese Liste ist unendlich lang!
Glaubst du das?


..und DIESER Glaube wird uns allen angeboten - lasst ihn uns ergreifen, im vollen Segen wandeln und uns nicht wieder mit Dingen des unerlösten Lebens belasten, die von uns genommen sind, weil Jesus dafür geblutet hat:

Das Opfer, das Gott gefällt ist JESUS - sonst nix!

..und selbstverständl. ist dieser Glaube selber auch keine "Leistung" unsererseits, sondern eine Gabe des Geistes. Gaben sind Geschenke und nicht zu verdienen.

Diese Gabe wirkt auch das Allerwichtigste in uns:
Die Liebe zu Gott und die göttliche Liebe zu den Menschen!

Die Leiden Christi (die auch wir ertragen müssen) sind allesamt aus UNGLAUBEN gemacht! Aber die Rettung, das Heil, die Liebe, die Freude, der Frieden, die Kraft, die Wahrheit und das ewige Leben, werden uns im GLAUBEN AN JESUS zuteil - yess!

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer
glaubt hat ewiges Leben."
Joh.6,47

(Hallo! "HAT" nicht "wird es irgendwann bekommen"!)

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Sonntag, 14. Dezember 2008

verschiebe nichts auf morgen...


...was genausogut auf übermorgen verschoben werden kann.


Mark Twain

:-D

Samstag, 13. Dezember 2008

Heilung oder was?

Vor Kurzem habe ich über die erstaunliche Geschichte von Keke berichtet. Heute hat mir Marco ein Update geschickt, in dem von Kekes sehr guten Entwicklung berichtet wird: Er hat nach einer gut verheilenden Rücken-OP nun mit Intensivtraining begonnen und das Pflegepersonal ist erstaunt über seine schnellen und guten Fortschritte! Seit ca. einer Woche spürt er seine Bauchmuskeln wieder und beginnt nun auch die zu trainieren (ohne vom Fach zu sein, halte ich das bei Querschnittlähmung schon für ein kleines Wunder). Vermutl. wird er Weihnachten bei seiner Familie sein können - wooow...

Doch das Beste: Keke ist voller Glauben und Hoffnung! Er kann beides nebeneinander stehen lassen und arbeitet an beiden Möglichkeiten - ein Leben mit Behinderung oder komplette Heilung! Lasst uns ohne jeden Zweifel für seine komplette Wiederherstellung beten!

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Heute haben auch wir etwas sehr Besonderes erlebt:

Seit langem sind wir mal wieder mit unserem Nachbarn in die Bezirkshauptstadt gefahren um seinen einzigen, nun zwanzigjährigen Sohn Duarte zu besuchen. Er lebt dort in einem Heim, da er seit mehreren Tumor-OPs am Kopf im Alter ab 3 Jahren (!) behindert ist und rund um die Uhr Betreuung braucht. Mir lag die Heilung dieses lieben Jungen schon immer auf dem Herzen, nicht erst seit ich an die Möglichkeit göttlicher Wunder-Heilung glaube.

Es war nun der erste Besuch, seitdem ich selber drastische Veränderungen in meinem Glaubensleben erfahren habe. Im morgendlichen Lobpreis und Gebet bekam ich dann heute die klare Ansage, dass ich etwas erstaunliches erleben werde. Also hab ich schnell ein paar Geschwister eine Gebetsmail geschickt, mit der Bitte, für göttlichen Krafterweis zu beten - und los ging´s in strömendem Regen (der Nachbar hatte schon angerufen, ob wir überhaupt fahren, so hat es geschüttet!).

Duarte ist der einzige mittelschwer behinderte Junge in einer staatlichen Einrichtung in der Waisen und andere Kinder leben (er ist selber Halbwaise). Mir fehlen grade irgendwie voll die Worte für das, was ich da heute erlebt habe... Duarte ist dort sozusagen das Harmonie-Zentrum in dieser Gruppe von ca. 20 "normalen" Kindern, der Umgang untereinander ist dort so liebevoll, wie es unter Jugendlichen wohl heute sonst kaum noch zu finden ist. Kein Stress, kein Streit war irgendwo zu hören - fast wie auf einem anderen Stern! Auch das extrem aufmerksame und freundliche Personal kam mir schon unwirklich entspannt vor. Duarte sitzt im Rollstuhl und kann nur sehr wenig reden, nimmt aber an allem vollen Anteil und seine Ausstrahlung ist fast schon ausserirdisch clean. Ich bin dorthin, hatte die Heilung dieses Jungen im Sinn und bin selber zutiefst heilsam berührt worden...

...habe den starken Eindruck, dass ich eine Menge Jugendliche kenne, die viel dringender der Heilung bedürfen...

unser Papa ist unfassbar groß! Haleluja.

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Freitag, 12. Dezember 2008

Gemeinde mit Vision

Habe seit einiger Zeit das Vergnügen, mit der Jesus-Freak Gemeinde in Remscheid in Kontakt zu sein und hab dort schon einige sehr abgefahrene Gemeindeversammlungen erlebt. Da geht echt was!

Inspirierte Predigten, jesusmässiger Lobpreis und eine offene, herzliche Gemeinschaft ohne religiösen Bimbam - ich kann nur sagen: Suchtgefahr! ;-)

Doch was mir wirklich wichtig ist und ein klares Zeichen, dass der Geist Gottes am Start ist:

Es ist eine Gemeinde mit Liebe und Vision für die Menschen und das Reich Gottes in Remscheid und Umgebung!

Die könnten eigentlich froh und zufrieden sein mit dem, was da schon erreicht wurde in 10 Jahren (und sie sind es sicher auch), aber da geht noch deutlich mehr und wir dienen ja schließlich keinem Provinz-Gott, sondern dem Allmächtigen, der Himmel und Erde und Menschen und alles geschaffen hat und der ausdrücklich will, dass JEDER gerettet wird!

Also wird das nix mit gemütlichem Nischendasein, kuscheligem Sonntags-Christentum und zaghaften Möglichkeiten höchstens bis zum Tellerrand, sondern hier wird umgesetzt, was schon lange mein Motto ist:

THINK BIG!

Les mal den Newsletter und hier kannst du dir Predigten aus Remscheid anhören.

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Mittwoch, 10. Dezember 2008

Sag mal Papa

...stimmt doch, dass ich dein Kind bin, oder?
Aber ja doch!
Hast du mich denn lieb?
Ja klar - ganz doll sogar!
Aber ich bin doch manchmal ungezogen und frech.
Naja, darüber freu ich mich dann natürlich gar nicht.
Hast du mich dann nichtmehr lieb?
Doch doch - immer!
Wie? du hast mich lieb, auch wenn ich böse bin?
Hmm - eigentlich bin ich dann sogar nur böse, WEIL ich dich so lieb habe!
Hää? das versteh ich nicht...
Na wenn ich dich nicht lieb hätte, dann wär mir ja egal, was du machst.
Hmm - achso...
(pause)

Sag mal Papa, dir gehört doch hier alles, oder?
Ja schon...
Und später mal gehört dann alles mir?
(lächelt) Naja, eigentl. gehört es dir jetzt schon, weil es mir gehört.
Dann darf ich ja alles haben?
Naja, wenn du mich fragst und ich ja sage und es dir gebe.
Hmm - aber ich darf ja doch nicht alles haben, z.B. dein Auto!
Nun, du darfst ja jetzt schon mitfahren und wenn du gross bist, darfst du dann auch selber fahren.
Da muss ich dann aber erst wissen wie das geht und einen Führerschein haben.
Genau!
Und wann ist das dann, dass ich selber fahren darf?
(grinst) Ooch, du bist ja schon groß, das wird nichtmehr soo lange dauern.
Ok, und ich kann ja jetzt schonmal genau zugucken, wie du das machst, dann weis ich schon, wie es geht!
Genau!
Und dann werd ich jetzt ganz schnell groß!
Gute Idee!
(die beiden nehmen sich in den Arm)
Ach Papa, du bist soo toll - ich hab dich so lieb!
Ich dich auch mein Kind!

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Dienstag, 9. Dezember 2008

Yeah!


Heute gebucht - in 2 Monaten gefliegt!






Meine nächste Deutschland-Tour ist angesagt und ich freu mich wie blöd - als Allererstes weil ich zur Hochzeit von Marco und Verena eingeladen bin und ich diese beiden Süssen dann endlich wieder umarmen kann! (jippieee)

Storch wird predigen und wir werden den Laden rocken, bis der Himmel auf die Erde runterkracht -yess!!



Aber ich freu mich auch auf den Winter

ENDLICH MAL WIEDER SCHNEE SEHEN!!






Leute - ihr glaubt gar nicht, wie einem der ewige Sonnenschein auf die Psüche gehen kann... (Scherz!)


Eigentl. war auch ein Treffen vom Volxbibel-AT Hardcore-Team angesagt, aber grade kommt mir ne Mail von Martin reingeflattert, dass er das lieber im Juni machen möchte, wenn der ERSTE BAND VOM VB-ALTEN TESTAMENT rauskommt - auch gut, da muss ich dann eben wieder nach D-land düsen ... oder ich bleib gleich bis Juni da... ;-D

JESUSJAM

Session!



Freu mich auf euch alle!


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Montag, 8. Dezember 2008

Die Macht der Worte

Worte schaffen Realität!

Durch unseren Glauben erkennen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde; dass alles Sichtbare aus Unsichtbarem entstanden ist.

(Heb.11,3)

Nicht nur dass Gott selber alles Geschaffene durch Sein Wort in´s Dasein gerufen hat, auch für uns ist es täglich erfahrbar und ganz einfach im Selbstversuch festzustellen:

Man begebe sich in das nächstgelegene Türkenviertel und rufe dort laut "Ihr schwulen Türken verpisst euch!" - sofort wird man die durchschlagende Wirkung dieser Worte erfahren, sie werden eine ganz andere Realität erschaffen, als wenn du sagen würdest: "Ey, bistu voll krass Alder, weisstu"!

Einem Mann wird vergolten, was sein Mund geredet hat, und er wird gesättigt mit dem, was seine Lippen ihm einbringen. Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.

(Spr.18,20/21)

Ja, es geht hier tatsächlich um Leben und Tod, um Fluch und Segen!

Wir kennen die Redewendung "etwas herbeireden" und so haben unsere Worte tatsächlich viel mehr Macht, als wir das im Allgemeinen wahrhaben wollen. Daher werden wir in der Bibel auch so oft ermahnt, dass kein Geschwätz oder unnütze Worte über unsere Lippen kommen sollen. Zank, Streit, Lästerung und dergleichen seien fern von uns. Es scheint nur ein "kleines Feuer" zu sein, aber entzündet einen riesigen Wald, ja die ganze Welt! (Jak.3) All das kommt aus unserem Herzen und ist Ausdruck einer falschen Herzenshaltung. Es zeugt von Welt- und Ichbezogenheit, Missgunst oder noch Schlimmerem und wir sollten es nicht noch rechtfertigen (Der Typ ist aber echt ein Sackgesicht), sondern erschrecken und sofort Buße tun - unser Denken und Reden ändern!.

Probier mal aus was passiert, wenn du zu deinem Lieblingsfeind gehst und sagst: "Sorry, ich hab die ganze Zeit schlecht über dich/sie geredet - ich bitte um Verzeihung und werde ab heute damit aufhören!" Das wird sicher eine neue Realität schaffen - und selbst wenn der andere ablehnt, es wird DICH freisetzten und verändern!

Erkenne die Macht deiner Worte und sprich Leben in diese Welt hinein!

Höre auch auf, dein eigenes Leben zu ruiniern, indem du schlecht über dich selber denkst und redest. Rede nicht deine Schwächen, dein Leid und dein Versagen ständig herbei, sondern danke Jesus und preise Gott, dass du durch die Kraft des Heiligen Geistes ein neues, gottmässiges Leben hast - davon rede!

Eine "unwiederstehliche" und kraftvolle Art, Licht und Leben in diese Welt zu bringen ist das Loben und Danken. Niemand kann der Wirkung widerstehen, wenn es von Herzen kommt. Es wird dein Leben und deine Beziehungen nachhaltig verändern. Die höchste Form davon ist das Lob Gottes aus dankbarem Herzen, dieser Lobpreis wird alle Gefängnismauern erbeben lassen, Türen weit öffnen und dich befreien:

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott, und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich geschah ein grosses Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sofort öffneten sich alle Türen und alle Fesseln lösten sich.

(Apg.16,25+26)

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Samstag, 6. Dezember 2008

Weihnachtswerbung

Leute, es weihnachtet sehr und der Weihnachtsmann legt langsam so richtig los!





Wann gibt es eigentlich eine passendere Gelegenheit Bibeln zu verschenken, hä? Niiee wieder!

Also nutzt die Chance, Bibeln unter´s Volk zu bringen, denn das ist wohl die einzige Gelegenheit, wo selbst der hartgesottenste Antibibler und Atheismusfreak plötzlich marzipanweiche Knie bekommt und mit verklärtem Blick "oh du fröhliche" trällert.

Es ist ja mittlerweile auch bekannt, dass grade bei diesem Klientel eine noch so prächtige handgeschriebene Rembrandtluxussonderausgabemitledereinbandundgoldumrandung für 25.000,- Euro

keine Wertschätzung erfährt und ungelesen gleich bei e-bay als "neuwertig" versteigert wird.

Da hat eine Volxbibel schon wesentlich mehr Chancen die Neugier zu wecken und wird nach dem ersten Einblick den Einen oder Anderen sogar verleiten weiterzulesen, denn:

SO HABEN WIR DAS NOCH NIE GEHÖRT!

Auch bei den Nichten, Neffen, Enkeln und sonstigem Jungvolk ist man auch nicht gleich "megaout", wenn man ihnen so eine coole Volxbibel unter den Weihnachtsbaum jubelt:


Für dieTürkenkinder in der Nachbarschaft gibt es sie auch mit einem Tarncover, da merken die Eltern dann gar nicht, dass es eine Bibel ist, sondern denken es wär ein Komikheft! hehehe..





und für die Heranwachsenden mit erhöhter Suchtgefährdung gibt es sie weiterhin im beliebten Zigarettenschachteloutfit:




Wer dann aber nicht riskieren will, dass ihm die Beschenkten nach kürzester Zeit mit peinlichen Fragen ein Loch in den weihnachtsbratengefüllten Bauch fragen, etwa:

"was soll der ganze Käse eigentlich?"

"was hat das denn alles mit mir zu tun?"

"wo sind die Beweise?"

"was ist mit den anderen Religionen?" usw...

dem empfehle ich wärmstens gleich den VB-Glaubensführerschein mitzuliefern:




..so ist man nämlich fein raus und kann getrost sagen:

"lass mich gefälligst in Ruhe mit dem Quatsch, ich gucke grade die Weihnachtsgala auf RTL mit Günter Jauch!"

Also Leute ich bin sicher, es fällt euch jemand ein, dem ihr sowieso "irgendwas" schenken wolltet - durch die Volxbibel wird die Story von Jesus lebendiger als jedes noch so realistische 3D Computerspiel und man hat als Winner sogar noch ein Neues Leben!

Hier kann man bestellen und bleibt mit knapp 20,-Euro für den Doppelpack noch deutlich unter dem Preis einer Rembrandtbibel.

also denn: FF!

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btw - ich kenne die Autoren übrigens alle persönlich und kann mich für ihre jesusmässige Unbedenklichkeit verbürgen! ;-)

ps - es gibt mittlerweile auch schon längst das Alte Testament vervolxbibelt!

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Geschmacksache

...ist Musik ja immer. Das Angebot ist riesig und jeder hat so seine Vorlieben für bestimmte Galaxieen des unendlichen Musik-Universums.
Für mich war Jocelyn B. Smith eine echte Neuentdeckung.


Die Amerikanerin lebt in Berlin und gibt dort und in ganz Deutschland auch öfter Konzerte. Eine phantastische Sängerin mit einer tollen Ausstrahlung. Das Genre ist im Soul - Jazz - Gospel Bereich angesiedelt.
Ich habe sie kürzlich in Düsseldorf mit einer phantastischen Band live erlebt und bin seither ein Fan! DAS HAT HAMMERMÄSSIG GEROCKT!!

Ihr Programm
EXPRESSIONZZ
war absolut überzeugend und mitreissend - da hat es niemanden auf den Stühlen gehalten - einfach Klasse!

Hier geht´s zu ihrer Seite KLIKK

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Dienstag, 2. Dezember 2008

Sprich zu dem Berg

Was machen wir eigentlich, wenn wir Probleme haben?

Dumme Frage: Wir versuchen sie zu lösen!

Ok, aber es gibt ja verschiedene Wege, ein Problem anzugehen. Man könnte je nach Art des Problems entweder Schlauheit und Intelligenz , Kompetenz oder Beharrlichkeit, körperliche oder maschinelle Kraft einsetzten usw. Als Christen werden wir zudem unseren Glauben und unser Vertrauen zu Gott einsetzten und mit Gott über unser Problem reden.

Diese Art Probleme anzugehen findet allgemeine Zustimmung und wird fortwährend praktiziert: "Vater, dies und das ist mein Berg, bitte hilf mir doch ihn aus dem Weg zu schaffen" und wenn wir dann noch besonders demütig sind, folgt noch ein "..wenn es dein Wille ist."

Aber ist das wirklich das Gebet des Glaubens?

Müssen wir Gott über unsere Probleme informieren und darauf hoffen, dass er entweder sein "ok, die Sache ist genehmigt" oder aber doch "nee, das läuft nicht - die Sache ist abgelehnt" dazu sagt.

Wo lehrt uns Jesus, so mit Gott über unsere Probleme zu sprechen?

Ok - in Gethsemane bat Er den Vater scheinbar auf diese Art, doch es war hier sein Ringen mit dem ihm längst bekannten Willen Gottes und seiner Todesangst!

Auch rede ich hier nicht davon, wie wir im Gebet vor Gott seinen Willen erkunden, um danach unsere Entscheidung für oder gegen etwas zu treffen. Es geht hier um ein konkretes Problem und wie wir damit umgehen sollten.

Jesus sagt:

"Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berg sagen: Hebe dich weg von hier dorthin! und er wird sich hinwegheben. Und nichts wird euch unmöglich sein." (Mt.17,20)




Im Zusammenhang geht es darum, dass die Jünger ein Problem (Austreibung eines Dämons) nicht in den Griff bekamen und Jesus sagt hier nicht, bittet Gott nur anständig darum und es wird geschehen, sondern er hebt auf den Glauben der Jünger ab und wie sie diesen einsetzten sollen. Das Senfkorn besagt übrigens nicht, dass es um grossen oder kleinen Glauben geht, sondern dass der kleinste Glaube ausreicht - denn es ist der Glaube an die unbegrenzte Macht Gottes!

..und NICHTS wird euch unmöglich sein! wooow...

Mal ehrlich - hast du schonmal zu deinem Problem gesprochen?

Wir reden lieber mit Gott über unseren Berg, als mit dem Berg über Gott!

Dabei sollten wir aus Glauben im Namen Jesu (d.h. auf Grundlage der vollbrachten Erlösung) ZU den Problemen sprechen und ihnen befehlen zu verschwinden! "Hör mal du Berg, mach dich vom Acker, Jesus hat bedeutend mehr Macht als du und ich bin hier und sage das in Seinem Namen!" Es muss ja nicht gleich der Himalaya sein, fang mal an mit kleineren Hügeln zu üben ;-)

Nichts anderes sagt Jesus hier und das hat er laufend den Jüngern vorgemacht (Mt.17,18) und sie angeleitet es genauso zu tun. Sie haben sich so recht und schlecht durchgeschlagen, doch als sie dann nach Pfingsten mit dem Heiligen Geist erfüllt waren, da klappte das plötzlich: "..was ich aber habe, das gebe ich dir - IM NAMEN JESU CHRISTI, geh umher!" sprach Petrus z.B. zu dem verkrüppelten Bettler und dieser stand auf und und lobte Gott! (Apg.3) Und auch andere taten Großes, weil sie voll des Geistes waren.

Was tat Petrus denn hier? Er sprach im Glauben und ohne Zweifel - d.h. im Namen Jesu nahm er die dem Glauben innewohnende Kraft in Anspruch. Alles, was uns in der Bibel an wunderbaren Taten berichtet wird, sind allesamt Werke des Glaubens. Durch den Glauben lässt Gott seinen Willen "wie im Himmel, so auf Erden" geschehen und durch die Worte die im Glauben an Jesus gesprochen werden, wird selbst das Unmögliche in die sichtbare Existenz gerufen:

"Wahrlich ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr....auch zu diesem Berg sagen: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer! so wird es geschehen."

Mt.21,21 - siehe auch z.B. Röm.4,20 und Jak.1,6

und hier der Link zu einem Beispiel meiner "Selbstversuche".

Wir sollten wirklich anfangen zu dem Berg zu sprechen!

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Inspiriert durch Andrew Wommack - Bild: Jürgen/Pixelio.de