let´s vote
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Ist dir das eigentlich klar??...ich erlebe das immer mehr und es ist einfach der Hit, so sehr geliebt zu sein!! Einiges, was ich so mit Jesus erlebe wird hier gepostet, damit jeder davon erfahren kann...
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Bento
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1.9.09
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Labels: für sowas hab ich kein Label
Darum kann Johannes diese wunderbaren Worte schreiben:
Der shiitische Muslim Afshin Javid aus Iran berichtet von seiner persönlichen Begegnung mit Jesus. Dadurch wird er vom radikalen Muslim zum Nachfolger Jesu - woooow!
Er ist heute Pastor in Canada.
Schau dir sein powervolles Zeugnis auf "tangel" mal an:
!!!HALLELUJA!!!
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Bento
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30.8.09
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Bento
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22.8.09
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Bento
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21.8.09
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Labels: Fundsache
Eine Affenherde lebt unter einer Palme.
Sie ernähren sich von den Früchten, die sie vom Boden aus erreichen können oder die gelegentlich herunter fallen.
Ein junger Affe entdeckt eines Tages, dass er eigentlich geschaffen ist, um in den Bäumen zu klettern und beschließt auf die Palme zu steigen. Zudem gibt es dort viele besonders leckere Früchte, die man von unten zwar sehen, aber nicht erreichen kann. Die anderen Tiere raten ihm dringend davon ab: "Das ist viel zu gefährlich, da ist mal einer raufgeklettert und herunter gefallen, das könnte dir auch passieren...ausserdem ernähren wir uns doch schon seit Generationen bequem vom Boden aus!"

Aber die Argumente fruchten nicht und der Affe schickt sich an auf die Palme zu klettern. Da stürzen die anderen besorgt herbei, schreien herum und halten ihn an der Ferse fest. In dem Tumult stürzt er und holt sich ein paar Prellungen. So gelingt es mit vereinten Kräften diesen Affen von seinem verwegenen Plan abzuhalten und er vergißt sein Verlangen mit der Zeit, bringt es mit den erlittenen Schmerzen in Verbindung und tut es später als eine Dummheit der Jugendzeit ab.
Nach vielen Jahren gibt es da wieder einen jungen Affen, dem die Früchte oben in der Palme so verlockend erscheinen, dass er gegen alle Gewohnheiten hinauf klettern möchte. Da kommt ein erfahrener, alter Affe zu ihm, legt freundschaftlich den Arm um ihn und sagt: "Sei nicht dumm - früher hatte ich ja auch mal diese Idee, aber es ist viel zu gefährlich und bringt auch nichts - wir ernähren uns doch schon immer bequem von den Früchten, die wir vom Boden aus errreichen können..."
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Fazit: Wie gut, dass wir nicht vom Affen abstammen! ;-D
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Bento
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28.7.09
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Labels: Gleichnis
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Bento
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26.7.09
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Labels: Musik
Hier waren wir diese Woche: ..es geht doch nix über eine schönen Trip nach... - nein (leider) nicht Rio de Janeiro - sondern Lissabon! Da war wohl mal ein portugiesischer Bischof so beeindruckt, als er in Rio zu Besuch war, dass er zuhause auch unbedingt sowas haben wollte. Mittlerweile schaut dieses Monument schon seit 50 Jahren von der anderen Seite des Tejo auf die Stadt. Man fährt dort immer dran vorbei, wenn man als Südportugiese über die eine der mittlerweile zwei Brücken in die Hauptstadt will. Diesmal haben wir mal angehalten. Da ich nicht grade schwindelfrei bin, mussten mich meine Leute (Frau + Sohn)erstmal überreden mit nach oben auf die 75 Meter hohe Plattform zu kommen - aber es hat sich gelohnt, der Panoramablick ist echt faszinierend - die Stadt selber auch. **
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Bento
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25.7.09
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Labels: für sowas hab ich kein Label
Daher finden wir auch im Neuen Testament dazu keine Ermahnung und kein Beispiel, dass Christen den Zehnten geben! Jesus selber lobt ausdrücklich die arme Witwe, die ALLES in den Klingelbeutel tut und nicht wie die anderen aus ihrem Überfluss abgibt! (Mk.12,43+44) Seltsamer Weise habe ich noch nirgends den Aufruf gehört, es so wie diese Witwe zu machen und ALLES zu geben - wie kommt das nur?..
Das Entscheidende ist aber die Herzenshaltung und nicht die Menge:
"Jeder gebe, wie er sich IN SEINEM HERZEN vorgenommen hat, nicht mit Verdruss oder aus Zwang, denn einen fröhlichen Geber liebt Gott."
(2.Kor.9,7)
Es ist total wichtig, dass uns die Liebe zu Gott und zu den Menschen bewegt, wir uns nicht von kleinlicher Denke reinreden lassen und wirklich unserem Herzen folgen.
DU KANNST GEBEN OHNE ZU LIEBEN; ABER DU KANNST NICHT LIEBEN OHNE ZU GEBEN!
Soweit die Theorie - eigentlich wollte ich über die sensationellen Erlebnisse schreiben, wie wir immer wunderbar versorgt wurden, obwohl wir oft nicht wussten, was wir morgen haben werden. Doch Gott hat uns niemals wirklich Mangel leiden lassen, obwohl es dürre Zeiten gab - doch deutlich mehr Zeiten von Überfluss und fettem Segen! Es gehört aber dazu, nicht rumzujammern, wenn es mal knapp wird, und nicht auszuflippen, wenn der Überfluss kommt.
Festes Vertrauen auf Gott und die Bereitschaft alles zu tun ohne sich zu „verkaufen“, ist mir wichtig. So hatte ich erst bis vor Kurzem eine der extremsten finanziellen Durststrecken, habe sogar schon mit dem Gedanken gespielt einen Job als „Klinkenputzer“ anzunehmen oder das erste Mal zum Amt zu rennen - doch dann kam buchstäblich in letzter Minute Rettung, und zwar gar nicht kleinlich! Bei unserem Papa muss man eben immer damit rechnen, dass es ne Nummer fetter kommt als erwartet.
Gott liebt es total, wenn wir alles geben!
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Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit für "Der kranke Bote" geschrieben - in der letzten Ausgabe war dort als Schwerpunkt die Finanzen - leider wurde er dann doch nicht abgedruckt. Damit die Mühe nicht ganz umsonst war, und weil ich heute einen sehr guten Artikel bei Günter zu diesem Thema las, habe ich ihn einfach mal aus der virtuellen Schublade gezogen...
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