Mittwoch, 14. November 2007

Kreuzzüge, Inquisition und Hexenverbrennung...

...werden immer wieder gerne genannt, wenn es darum geht, wie @tzend die christliche Kirchengeschichte ist - das ist ja auch wahr, nur braucht man dafür eigentlich gar nicht in´s Mittelalter zu gehen, auch heute mitten unter uns gibt es jede Menge Machtmissbrauch in den Kirchen und die Skandale der Priester, die den Minestranten an die Wäsche gehen, zeigen u.a. die abscheuliche Wahrheit hinter "christlicher" Fassade. Das Allerübelste ist aber eine Sache, die nur selten an die Glocke gehängt wird, da sie sehr subtil ist:

Der geistliche Missbrauch.

Dieser steht der körperlichen Form sicher in nichts nach, was die fatalen seelischen Folgen bei den Opfern betrifft. Ich will hier gar nicht auf bekannte oder weniger bekannte Sekten zu sprechen kommen, von denen man ja fast schon einen ausbeuterischen und autoritären Umgang mit den Mitgliedern gewohnt ist. Nein ich meine diese subtile Form von "Gruppenzwang" und seelischem Druck, der in vielen "normalen" Gemeinden besteht und kaum bewusst ausgeübt oder wahrgenommen wird:

Meißtens fängt es beim regelmässigen Besuch der Versammlungen an, wer öfter oder lange nicht kommt, ja auch wer nicht schnell genug eine angesagte Bibelstelle findet, zu wenig in den Klingelbeutel tut usw., wird mindestens schräg angeguckt, oft auch ermahnt und nicht selten davor gewarnt, nicht vom rechten Glauben abzufallen...

Aber die Kontrolle der "Rechtschaffenheit" durch Einzelne oder die Gemeinde geht oft viel weiter und greift in das persönliche und familiäre Leben der Schäfchen massiv ein. Keine menschliche Schwäche oder vermeintl. "unchristliches Verhalten" bleibt unentdeckt und wird in manchen Fällen vor der ganzen Gemeinde verurteilt, zu Umkehr und Busse aufgefordert oder sogar das "Werk Satans" festgestellt...

Das fängt bei der "richtigen Kleidung" an, ob die Kinder auch schön brav sind, ob Frauen sich schminken, jemand raucht, gerne TV guckt, im Urlaub an christl. Angeboten teilnimmt uswusw. - die Liste ist unendlich lang, mit der die lieben Geschwister oder der Pastor, einfach die Freiheit und Eigenverantwortlichkeit, die wir durch Jesus haben, gegen Gruppenzwang und ein enges Netz der Kontrolle austauschen.

Ganz krass wird es, wenn Aufgrund von persönl. Schwierigkeiten, Eheproblemen, Arbeitslosigkeit oder Krankheit, dem Betroffenen mangelnde Geistlichkeit oder schwacher Glaube attestiert wird. Aber auch der Fall eines Bruders, der vom Herrenmahl (Abendmahl) ausgeschlossen wurde, weil er Tabak raucht, zeigt wie willkürlich vorgegangen wird und vermeintl. Sünde bestraft wird. - Der Bruder war eh schon schwer geschädigt durch eine Gemeinden, wo ständig im Namen Gottes "prophezeiht" wurde und die Ansichten besonders heiliger Spezialagenten mit den Worten "So spricht der Herr..." eingeleitet wurden. Nach diesem Ausschluß vom Mahl ist sein Gemeinde - und Glaubensleben dann tatsächl. zum Erliegen gekommen...

Also ich will da gar nicht weiter einsteigen - viele werden wissen, was ich meine...

Hier nochmal gaaaanz deutlich:

Sünde ist: Nicht an den Sohn Gottes zu glauben!

(Joh.16,9)

Alle sonstigen Verfehlungen, menschl. Schwächen usw. werden durch den Heiligen Geist Gottes aufgedeckt, im Gebet vergeben und der Glaubende davon befreit! Nicht aus menschlicher Kraft oder Willen - Gottes Gnade ist es an uns. Wir können darum bitten und uns gegenseitig unterstützen durch Bekenntnis, Fürbitte und Begleitung, ja natürl. auch geschwisterl. Hinweise, Ermahnung und Ermunterung. - Alles was darüber ist, geht eindeutig zu weit und bewirkt Unfreiheit, ungeistliches Denken, äusserliches Schöngetue und unnötige seelische Qualen!

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Montag, 12. November 2007

Eine schwierige Entscheidung...

...steht nun an: Diese Woche (weiß nicht genau das Datum - es war aber Mitte Mai) bin ich nun ein halbes Jahr mit ohne Alkohol! Also ich meine NULL ALK - nix pichel pichel, kein Glas Wein zum Essen, kein Schnaps danach, kein Bier gegen den Durst! (äh - doch, aber nur "bleifrei"!)


Das war einfach so eine spontane Entscheidung, ich hatte ja nicht viel getrunken, meißtens nur ein -, höchstens zwei Glas Wein, ab und an einen Martini vor -, oder einen Schnaps nach dem Essen - aber eben eigentl. JEDEN TAG ein gewisses "Level" gehalten.


Ich fand das irgendwann seltsam, dieses tägliche "Genuss-Gewohnheits-Trinken" und da habe ich einfach mal damit aufgehört, ohne zeitl. Ziel oder sowas... doch als dann aus den Wochen Monate wurden, habe ich gedacht, jetzt machst du auch das halbe Jahr voll und dann - mal sehen.


Ja und so ist das nun - ich hatte in dieser Zeit echt nur ganz selten mal Bock auf ein Glas Rotwein zur Pizza oder auf ein Schnäpsken nach einem reichlichen Essen - aber sonst - keinen Schmacht, keinen Bedarf, nix vermisst!!

Ich empfinde das auch nicht als etwas Besonderes - eigentl. ganz normal.


Nun, es gibt auch keinen vernünftigen Grund dafür, wieder was zu trinken - aber auch keinen richtigen dagegen - mal sehn, bin echt gespannt wie das weitergeht...


Villeicht verzichte ich auch einfach mal auf was Anderes - Glotze?...hmm, I-Net?...nöö, Sex?..auweia... Mit Fastfood, Konsumrausch oder rauchen kann ich echt nicht mehr aufhören! (...da ich es sowieso nicht mache -hähä)


Tja - das wird wirklich eine schwierige Entscheidung...

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Beim Klick auf den Post-Titel gibt´s eine krasse Story zum Thema!

Sonntag, 11. November 2007

Stell dir mal vor...

...alles Geld, was an einem Tag für Drogen (nimm ruhig Alk- und Medikamentenmissbrauch dazu) Prostitution (die sog. Sexindustrie) und Waffen (Militär / Rüstung / Krieg) ausgegeben wird - würde den Elenden, Hungernden und Leidenden zu Gute kommen, alle Power und alle Mittel würden genutzt um den Menschen zu helfen und wäre frei für die Umsetzung der wichtigsten Bedürfnisse wie Nahrung, Kleidung, Unterkunft, Bildung und Erziehung. Wir hätten es schlagartig mit einem ganz anderen Planeten zu tun - und wenn das dann dauerhaft dabei bliebe - oh yeah, baby! Wohlstand und menschenwürdiges Leben überall...

Nein - ich bin jetzt nicht übergeschnappt, mir hat auch nicht der Herbstnebel das Hirn aufgeweicht - war ja nur mal ein Gedankenspiel, das auch ein wenig Licht auf die ewig auftauchende Frage wirft:

Wie kann Gott das zulassen?

*

Freitag, 9. November 2007

Die "grösseren Werke"

In verschiedenen Diskussionen blieb bisher die Frage ungeklärt, was denn nun die "grösseren Werke" sein könnten, die die Nachfolger Jesu "tun" werden laut Joh.14,12.

Im Zusammenhang lesen wir:

Vers 9 - hier geht es zunächst darum Gott und Jesus zu erkennen - "wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen".

Vers 10 - dreht sich um den GLAUBEN, dass Jesus "im Vater - und der Vater in Jesus ist", deshalb sind auch DIE WORTE die Jesus spricht direkt vom Vater und DIESE tun ihr Werk.

Vers 11 - enthält nochmal den Aufruf "Glaubt mir!" dass es so ist, WENN ABER NICHT, dann doch WENIGSTENS "wegen der Werke".

Vers 12 - ist dann die Prophezeihung, dass die, welche an Jesus glauben diese Werke auch tun werden, ja sogar grössere - WEIL JESUS ZUM VATER GEHT !!

Die Verse 13 +14 enthalten die Verheissung, dass wir empfangen werden, worum wir Gott in Jesu Namen BITTEN werden.

Zunächst fällt auf, dass es im Zusammenhang hier um GLAUBEN, GOTTES WORTE und BITTEN geht.

Bei der Frage nach den grösseren Werken ist nat. auch zu klären, was denn "die Werke" sind, die Jesus tat - man kann sagen:

Es sind die Werke der Liebe und Selbstopferung deren Höhepunkt Golgatha und die Errettung der Seelen ist, das ist DAS WERK, dass Jesus getan hat und dieses wird ja auch durch seine Nachfolger fortgeführt - dazu noch in einem viel GRÖSSEREN Umfang - näml. weltweit. Dieses Werk ist nun uns übertragen WEIL JESUS ZUM VATER GEGANGEN IST!

Da ja kein Wort Gottes einem anderen wiederspricht, sondern es ergänzt und erklärt und da der rettende Glaube aus dem Wort der Predigt kommt und von Gebet getragen wird, erscheinen so auch keinerlei Wiedersprüche zu den o.g. Aussagen.

Anders bei einer anderen Deutung:

Die Werke, die hier gemeint sind, seien die Wundertaten, Heilungen usw. die Jesus tat - daher werden seine Nachfolger auch solche übernatürlichen Dinge tun.

Hierbei ergeben sich folgende Wiedersprüche:

1. - Jesus redet im Zusammenhang hier NICHT von übernatürlichen Dingen.

2. - Da Jesus alle Krankheiten geheilt hat, jeden Dämon vertrieben, jedes Zeichen tat (z.B. Stillung des Sturms) und die allergrössten Wunder vollbrachte (Auferweckung von Toten) - was wäre dann noch GRÖSSER als das?

3. - Da Jesus alle diese Dinge in absoluter Vollmacht tat, wäre auch hier eine "Steigerung" undenkbar - Jesus redet dann ja auch nicht vom Handeln in Vollmacht sondern vom Bitten (Gebet).

4. - Jesus hat klargestellt, dass Glaube aufgrund des Wortes höher einzuschätzen ist (grösser ist), als Glaube, der auf Sehen und Taten beruht. (Joh.20,29)

Mein Fazit:

Von der Tatsache unberührt, dass Jesus auch heute jederzeit durch den Heiligen Geist Wunder wirken kann an den -oder durch die Glaubenden, halte ich die Vorstellung, dass wir hier Grösseres tun könnten, als er bereits getan hat, für nicht nachvollziehbar - wohl aber dass das ohnehin grösste Wunder - die Erretung der Menschen - durch uns mittels der Worte Gottes weitergeführt wird, halte ich sowohl in seiner Dimension (weltweit) für grösser, als auch in seiner Qualität:

Dass der Sohn Gottes solches Werk tut ist ja doch eigentlich NORMAL - dass er aber solche Pappnasen wie uns damit beauftragt, halte ich in der Tat für eine viel grössere Sache.

*****

...und nochwas:

Durchaus verständlich ist, dass wir dabei nur zu gerne machtvolle Zeichen und Wunder sehen wollen und als Katalysator gerne nutzen würden (allein um den Wiederspechenden das Maul zu stopfen) - doch Jesus selber tat das eig. nicht, sondern seine Wunder geschahen meißtens aus reinem Erbarmen (ja er verbot sogar oft ausdrückl. darüber zu reden)! Ausserdem berührt dies alles eben ausschliesslich unser irdisches Dasein, das was "vor Augen ist" - Freude im Himmel hingegen ist über jeden Sünder, der aus Glauben und Vertrauen, ja aus Liebe zu Jesus, umkehrt - das bleibt immer das GRÖSSTE WERK.

Donnerstag, 8. November 2007

Tolle Idee !

Der Ratsvorsitzende Huber sagte auf der derzeit laufenden Sitzung der EKD Folgendes:

"Die evangelische Kirche soll sich in Zukunft inhaltlich klarer profilieren... dabei gehe es aber nicht um Abgrenzung von anderen Religionen."

Super!! -

Wir wollen in Zukunft öfter Sport treiben, uns deswegen aber nicht gleich mehr bewegen...

Jesus sagt:

"Niemand kommt zum Vater denn durch mich"

- was für einen "Inhalt" könnte Herr Huber denn bloß meinen??

Mittwoch, 7. November 2007

...nur kurz geschrieben.

Im Zeitalter der elektronischen Medien, werden Mitteilungen gerne kurz gehalten, um die kostbare Zeit nicht zu verplempern und villt. auch weil man ohnehin nicht viel zu sagen hat?

Ein kurzer Anruf - "wann kommst du? ", eine SMS: "bin unterwegs, bis gleich", eine E-Mail: "war schön gestern - tschau"...

Die schön geschriebenen Briefe mit realer Tinte auf richtigem Papier sind eher ein seltenes Relikt einer vergangenen Epoche und werden als "Schneckenpost" milde belächelt.

Ich gestehe, dass ich mich auch bei Posts im Netz mit grösseren Absonderungen meiner Zeitgenossen schwer tue und mir die kurzen und prägnanten Aussagen am liebsten sind.

Wie anders ist das mit den Briefen in der Bibel - sie packen mich immer wieder auch nach dem zigsten Lesen, sowohl als ganzes Werk als auch in all ihren Details. Wahrheit und Erkenntnis paaren sich mit tiefer Gottesfurcht und Liebe und auch die Sorgfalt und das Mitgefühl für die Adressaten sind ein Labsal.

Als Beispiel mal der Hebräerbrief:

Allein der Einstig ist kaum zu toppen und offenbart das Universum des Evangeliums in zeitlosen, oft zitierten Worten:

"Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn..."

aber auch im perfekt aufgebauten und entwickelten Verlauf des Briefes, werden Sätze formuliert, welche die Wahrheit derart destillieren, dass sie zu Hochprozentigem werden, ohne dabei auf Poesie und Bilder zu verzichten - ich denke dabei an "Gottes Wort, das zweischneidige Schwert", "Christus unser Hohepriester, der mit uns leidet", die Bedeutung seines "einmaligen Opfers", eindringliche Aufrufe wie "werft euer Vertrauen nicht weg..." bis hin zur non plus ultra Definition des Glaubens:

"Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht."

Doch damit nicht genug, werden die Glaubenswege vieler Vorfahren detailliert beleuchtet und eine Fülle von Ermahnungen und Ermunterungen sprechen den Leser an. Und dann kommt am Ende bei allen Grüssen und Segenswünschen usw. noch der kleine Hinweis:

"...ich habe euch ja nur kurz geschrieben"!!

Nee - ne!? ...was wäre wohl geworden, wenn der Schreiber ausführlich über alles geschrieben hätte, was Gott ihm für die Empfänger auf´s Herz gelegt hat...

Montag, 5. November 2007

netter Spruch

..bei Haso fand ich diesen netten Satz:
Ein Christ unterscheidet sich vom anderen
durch den gemeinsamen Glauben.
lol

Sonntag, 4. November 2007

Gutes Gewissen ?

Angesichts der immer drastischeren Umweltzerstörung, ist der Begriff Umweltsünder heutzutage sehr geläufig und ein Brandmahl für das Gewissen - ein "herkömmlicher" Sünder zu sein kann dagegen kaum noch jmd. beunruhigen.

Also überlegt sich auch der brave Christ, was er sinnvolles tun - und ob er die Umwelt doch noch retten kann. Er kauft sich ein sparsameres Auto oder fährt (noch besser) mit der Bahn, lässt seine Hütte gut isolieren um Energie zu sparen und fliegt wirklich nur zu gaaanz wichtigen Anlässen mit dem Flugzeug (z.B. zum Weltkongress für ökolog. Verantwortung der Christen..) oder engagiert sich im Verein zur Rettung der westsibirischen Wanderschnulpfe. Das scheint ja wirklich das Gewissen zu beruhigen - doch villt. sollten wir mal bedenken, dass Hindus, Muslime und Buddhisten im Schnitt eine wesentl. bessere Ökobilanz vorweisen (und das auch ohne Dämmwolle) - von den Eskimos und anderen Naturvölkern (aus deren Sicht sind eher wir die "Wilden") mal ganz zu schweigen. Das fatale ist - wir wollen zwar was retten, zerstören aber weiter, weil wir gar nicht anders können?? - Nein, sei doch ehrlich:

Wir WOLLEN so leben!!!

Ich fände es allerdings wichtiger, dass wenn wir schon so schön spritsparend in der Bahn sitzen, mit unseren Gegenüber ein Gespräch anzuzetteln (ohne Ansehen der Person!) und da nicht über das Klima und unser Umweltbewusstsein zu reden, sondern dass unser

CHRISTUS-BEWUSST-SEIN

immer als erstes redet! Das sollte man auch bei den Leuten in der Kaffeepause nicht vergessen, die uns die Dämmwolle einbauen, dem Sitznachbarn auf unserem Flug zum Weltkongress usw.usw...Auch bei unserem Nachbarn (die alte Umweltsau mit seinem dicken Jeep), sollte sich unser Zeigefinger nur dazu erheben, um nach oben zu zeigen...

Um es nochmal anders zu sagen: Den Untergang Babylons an "einem Tag" und auch das Ende von dieser Welt, werden wir nicht verhindern, wohl aber evtl. den Untergang einiger Menschenseelen - DAS ist unser Job und die das tun, sind meine Vorbilder!

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Perfekt !

Heute morgen hat mich im Gebet die Perfektion von
Gottes Schöpfung
- im Gesamten und im Detail - völlig geflasht!


man nennt es auch
Vollkommenheit

*****

Montag, 29. Oktober 2007

Toll - die 1. Reaktion !

...wie krass, die 1. Rückmeldung auf den Glaubensführerschein ist da
und sie ist - POSITIV - yessss:
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Hallo Bernd!
Hallo Martin!

Am Freitag habe ich endlich den Volxbibel Glaubensführerschein erhalten! Und ich muß sagen: Großes Kompliment! Es hat einen riesen Spaß gemacht die Fragebögen auszufüllen und sich auf diese Art und Weise intensiv mit seinem Glauben zu beschäftigen! Nun würde ich mich sehr freuen wenn ihr mir meinen ultimativen Glaubensführerschein zusenden würdet. Meine Adresse habe ich unten angegeben. Ich bin schon richtig neugierig!

Liebe Grüße
Alexander

P.S.:
Ich freue mich auch schon total auf die Volxbibel Psalmen und habe sie schon im August vorbestellt!


(upps....erwischt - den "Führerschein" gibt´s nämlich noch gar nicht gedruckt...
na jetzt aber schnell...)